Überflutungen verzögern die Arbeiten

Überflutungen verzögern die Arbeiten

Einöd. Der Wasser- und Bodenverband Homburg-Einöd hatte seine Mitglieder zur Verbandsversammlung ins Einöder Bürgerhaus eingeladen. Als Gäste konnte Verbandsvorsteher Adolf Bach den Verbandsvorsteher der Be- und Entwässerungsgenossenschaft Niederbexbach, Peter Eberhardt, sowie den ehemaligen langjährigen Verbandsvorsteher, Karl Trautmann, ebenfalls aus Niederbexbach, begrüßen

Einöd. Der Wasser- und Bodenverband Homburg-Einöd hatte seine Mitglieder zur Verbandsversammlung ins Einöder Bürgerhaus eingeladen. Als Gäste konnte Verbandsvorsteher Adolf Bach den Verbandsvorsteher der Be- und Entwässerungsgenossenschaft Niederbexbach, Peter Eberhardt, sowie den ehemaligen langjährigen Verbandsvorsteher, Karl Trautmann, ebenfalls aus Niederbexbach, begrüßen. Die Be- und Entwässerungsgenossenschaft Niederbexbach ist eine der ältesten Genossenschaften dieser Art in Deutschland, hieß es in einer Pressemitteilung. Ihre Anfänge gehen bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts. Sie war auch am Aufbau der Verwaltungsstruktur des 1981 gegründeten Wasser- und Bodenverbandes Homburg-Einöd beteiligt. Durch die sparsame Haushaltsführung des Wasser- und Bodenverbandes Homburg-Einöd konnten, so Bach, auch die Verbandsbeiträge konstant gehalten werden. Sie wurden für das Jahr 2010 in der bisherigen Höhe (0,12 Euro je Ar, Mindestbeitrag drei Euro) einstimmig beschlossen. Nach der Erläuterung des Haushaltsplanes 2010, bei dem in Einnahme und Ausgabe eine Summe von rund 28 715 Euro veranschlagt ist, beschloss die Verbandsversammlung darüber einstimmig. Im laufenden Jahr 2010 sind im Verbandsgebiet Mäharbeiten an den Entwässerungsgräben vorgesehen. Durch die ungünstigen Witterungsverhältnisse seit Herbst 2009 mit immer wieder auftretenden kleineren Überflutungen, konnten die für das Jahr 2009 vorgesehenen Pflegearbeiten nicht vollständig ausgeführt werden. Es müsse abgewartet werden, bis sich das Hochwasser und die danach auftretende Staunässe verzogen habe, bevor konkret nach Ortsbesichtigungen endgültig entschieden werde, welche kompletten Arbeiten in diesem Jahr anfallen, hieß es weiter. red