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Sperrmüll kann direkt beim Baubetriebshof abgegeben werden

Sperrmüll kann direkt beim Baubetriebshof abgegeben werden

Homburg. Der Service, den die Stadt Homburg bei der Entsorgung von Sperrmüll anbietet, erfreut sich einer gewissen Beliebtheit. Wer bei geringen Mengen Sperrmüll nicht auf die komfortable und kostenfreie Abholung auf Abruf warten möchte, kann diese auch direkt zum städtischen Baubetriebshof (BBH), Am Hochrech in Erbach, bringen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung

Homburg. Der Service, den die Stadt Homburg bei der Entsorgung von Sperrmüll anbietet, erfreut sich einer gewissen Beliebtheit. Wer bei geringen Mengen Sperrmüll nicht auf die komfortable und kostenfreie Abholung auf Abruf warten möchte, kann diese auch direkt zum städtischen Baubetriebshof (BBH), Am Hochrech in Erbach, bringen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung. Wer also wegen einer Matratze oder eines alten Regals nicht zwei oder drei Wochen auf die Sperrmüll-Abfuhr warten will, kann diese Gegenstände auch vor Ort abgeben. Die Annahme kleinerer Mengen Sperrmüll erfolgt montags bis donnerstags von acht bis zwölf Uhr und von 12.30 bis 15 Uhr. Freitags besteht dieses Angebot von acht bis 11.30 Uhr. Diesen Service bietet die Verwaltung allerdings nur für die Bürger der Stadt Homburg an. In den vergangenen Wochen hatte es mehrfach Anrufe von Bürgern aus den Nachbarkommunen gegeben, die sich für das Angebot interessiert hätten, heißt es weiter. Der für diesen Service zuständige Patrick Emser ist unter der Telefonnummer (06841) 101 914 zu erreichen. Er empfiehlt, sich vor einer Ablieferung telefonisch zu erkundigen, ob der Sperrmüll auch als solcher angenommen werden kann. Außerdem gilt diese Annahme nicht für Elektroschrott. Dieser kann immer dienstags von 8.15 bis 12.15 Uhr, mittwochs von 13.30 bis 17.30 Uhr sowie samstags von acht bis zwölf Uhr an der Annahmestelle am Zunderbaum auf dem ehemaligen Bundeswehrdepot abgegeben werden. Betreut wird die Annahmestelle für die Einwohner aus Homburg, Bexbach und Kirkel von der Arbeiterwohlfahrt. red