Zahlreiche Jugendrekorde in Essen

Essen/Wuppertal. Über vier Stationen führte die Veranstaltungsserie der Stützpunkte des Deutschen Schwimm-Verbandes aus Dortmund, Essen, Saarbrücken und Wuppertal beim diesjährigen Deutschland Cup. Gewertet wurde jeweils über 50 Meter, 100 Meter und 200 Meter - egal auf welcher Lage. Die letzte Station fand vor Kurzem in Essen und parallel dazu in Wuppertal statt

Essen/Wuppertal. Über vier Stationen führte die Veranstaltungsserie der Stützpunkte des Deutschen Schwimm-Verbandes aus Dortmund, Essen, Saarbrücken und Wuppertal beim diesjährigen Deutschland Cup. Gewertet wurde jeweils über 50 Meter, 100 Meter und 200 Meter - egal auf welcher Lage. Die letzte Station fand vor Kurzem in Essen und parallel dazu in Wuppertal statt. Drei Tage lang reihte sich bei den "Alex Athletics Swim & Fun Days" ein Rennen an das andere im Leistungszentrum Rüttenscheid. 600 Teilnehmer, 2700 Meldungen - eine große Herausforderung für die Organisatoren. Ebenso beim Bayer-Schwimmfest des SV Bayer Wuppertal. Dort gab es ungefähr 2000 Meldungen. Nach dem letzten Wettbewerb wurde der Gesamtsieger des Deutschland-Cups geehrt.Am Ende lag Hendrik Feldwehr von der SG Essen mit 7704 Punkten vorne und kassierte die Siegprämie. Auf Platz acht reihte sich Lucien Haßdenteufel von der SSG Saar Max Ritter ein. Konnten die übrigen saarländischen Schwimmer auch keine Plätze unter den ersten Zehn in der Gesamtcupwertung erreichen, so hatten sie trotzdem genügend Möglichkeiten, sich in Szene zu setzen. 22 Athletinnen und Athleten starteten in Essen, sechs in Wuppertal.

Mit dabei waren drei Schwimmerinnen und ein Schwimmer der Schwimmfreunde St. Ingbert. In Essen machte Lisa Müller (Jahrgang 1994) auf sich aufmerksam. Sie verbesserte über 200 Meter Brust in 2:38,82 Minuten den saarländischen Jugendrekord und kam zwei Mal auf das Podest: über 50 Meter Brust auf den zweiten und über 200 Meter Brust auf den dritten Platz. Weitere saarländische Jugendrekorde schwamm Lisa Mercedes Köhler (Jahrgang 1999) über 200-Meter-Rücken (2:29,10) und 1500 Meter Freistil (18:20,16).

Fabia Müller (Jahrgang 1999) verbesserte ihre persönliche Bestzeiten über 400-Meter-Freistil und 100-Meter-Brust. Jurek Frey (1997) startete in Wuppertal. Er gewann vier Mal - über 50 und 200 Meter Delfin sowie über 100 und 200 Meter Rücken. red