1. Saarland
  2. Saarpfalz-Kreis
  3. St. Ingbert

Vollsperrung im Bereich Anschluss L 126 bis Ortseingang Dudweiler

Der LfS informiert : Sanierung der Landstraße 250 wird fortgesetzt

Bereits seit August setzt der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) die L 250 zwischen St. Ingbert und Dudweiler instand. Betroffen ist der Streckenabschnitt vom Ortsausgang St. Ingbert bis zum Ortseingang Dudweiler.

Gebaut wird in mehreren, aufeinander folgenden Bauabschnitten.

Der nun anstehende zweite Bauabschnitt im zweiten Teil, vom Anschluss der L 126 bis Ortseingang Dudweiler, wird laut LfS im Vollausbau hergestellt. Die Fahrbahn wird dazu auf einer Länge von rund 1200 Metern erneuert. Zusätzlich muss ein neuer Gewässerdurchlass gebaut werden. Wegen unzureichender Fahrbahnbreite und aus Gründen der Arbeitsstättensicherheit ist eine Vollsperrung der Strecke erforderlich. Die Vollsperrung erfolgt in der Zeit von Montag, 30. November, bis etwa zum 19. Dezember. Im Rahmen der Vollsperrung wird auch die Anschlussstelle L 250 zur L 126 in Richtung St. Ingbert gesperrt.

Der Verkehr aus Richtung Dudweiler wird über die L 251 und die L 252 bis zum Anschluss L 126 geführt und wird ab da über die L 126 bis zur L 108 (Staffel) und über die Ensheimer Straße in die Innenstadt von St. Ingbert umgeleitet. Der Verkehr von St Ingbert kann weiterhin bis zum Anschluss L 126 fahren und wird ab dort über die L 126, die L 252 und die L 251 bis nach Dudweiler umgeleitet. Die St. Ingberter Straße in Neuweiler ist während dieser Baumaßnahme wieder voll erreichbar.

Die Ende September begonne Instandsetzung der Landstraße zwschen St. Ingbert und Dudweiler dauert voraussichtlich bis zum 18. Dezember. Die gesamte Strecke der L 250 soll nach Angaben des Landesbetriebs bei günstigen Wetterbedingungen ab dem 19. Dezember wieder normal befahrbar.

Die Baumaßnahme ist mit dem öffentlichen Linienverkehr abgestimmt. Über Änderungen der Fahrpläne informieren die Linienbetreiber. Der LfS rechnet während der Hauptverkehrszeiten mit Verkehrsstörungen. Den Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, absehbare Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen, auf verkehrsarme Zeiten auszuweichen und angemessene Fahrzeit für die Umleitungsstrecken einzuplanen.