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Virtuelle Bürgersprechstunde zum Thema Wildschweine in St. Ingbert

Expertenrat für die St. Ingberter : Infos zur Wildschweinplage gibt’s virtuell

Durchwühlte Vorgärten, umgepflügte Wiesen oder umgestoßene Mülltonnen finden die St. Ingberter in der letzten Zeit häufiger vor. Grund sind Wildschweine, die nachts in fast allen Stadtteilen ihr Unwesen treiben (wir berichteten).

Für die Sicherung des Privatgrundes und gegen das Eindringen von Wildschweinen sind dabei die Bürger selbst verantwortlich, so die Stadt. Dennoch möchte die St. Ingberter Verwaltung Hilfestellung geben und Betroffene beraten.

Die Stadtverwaltung lädt daher aufgrund der aktuellen Probleme mit Wildschweinen am Montag, 8. Februar, um 18 Uhr zu einer virtuellen Bürgersprechstunde ein. Eine Expertenrunde beantwortet unter anderem die Fragen: Wie hat sich der Lebensraum der Wildschweine verändert? Wie entwickeln sich die Populationen? Was zieht die Tiere an, was hält sie ab? Wie wird der Wildbestand reduziert? Wo darf gejagt werden und was ist die Problematik im Wohngebiet? Die Expertenvorträge werden durch Erfahrungsberichte aus Rentrisch ergänzt, heißt es in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung.

Die Bürgersprechstunde zum Thema Wildschweine wird über das Online-Konferenz-System Go To Meeting durchgeführt. Für Bürger ohne Internet-Zugang ist die Teilnahme über Telefon möglich.

Der Rohrbacher Ortsvorsteher Roland Weber erläutert Oberbürgermeister Ulli Meyer die Wildschweinproblematik im Stegbruch. Foto: Florian Jung

Anmeldungen zu der Sprechstunde am 8. Februar per E-Mail an buergersprechstunde@st-ingbert.de. Nach der Anmeldung werden die Zugangsdaten per E-Mail zugeschickt.