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Tierklinik spendet dem Kreiskrankenhaus St. Ingbert Beatmungsgeräte

Kreiskrankenhaus St. Ingbert : Tierklinik spendet zwei Narkosegeräte

Das Kreiskrankenhaus St. Ingbert freut sich über das Geschenk inklusive Beatmungseinheiten.

Im Rahmen der aktuellen Corona-Epidemie hat das Gesundheitsministerium alle Kliniken, und somit auch das Kreiskrankenhaus St. Ingbert, dazu aufgefordert, alles Notwendige zu unternehmen, um die Beatmungskapazitäten zu erhöhen.

Das Kreiskrankenhaus hat verschiedene Varianten zur Ausweitung der Beatmungskapazitäten geprüft und befindet sich derzeit in Umsetzung der notwendigen Maßnahmen. Ein Schritt, der zur Erhöhung der Kapazitäten beigetragen hat, ist die Übernahme von Narkosemaschinen mit Beatmungseinheit aus der Tierklinik Elversberg. Weitere Lieferungen von Beatmungsgeräten stehen noch aus, sollen jedoch kurz- bis mittelfristig erfolgen.

Das Kreiskrankenhaus St. Ingbert ist eines von zehn Zentren im Saarland, die sich auf die Behandlung von COVID-19 Patienten spezialisiert haben. Dank der Unterstützung der benachbarten Tierklinik Elversberg konnte die Klinik die Kapazitäten in ihrer intensivmedizinischen Versorgung weiter aufstocken. Hierzu hat die Tierklinik Elversberg zwei transportable Narkosemaschinen mit Beatmungsmöglichkeit zur Behandlung von COVID-19 Patienten zur Verfügung gestellt. Die Maschinen wurden am Dienstag (31. März) angeliefert und werden derzeit vom Hersteller für die Beatmung von Patienten entsprechend aufbereitet, so dass diese voraussichtlich bereits ab kommender Woche zur Behandlung eingesetzt werden können.

„Wir danken der Tierklinik Elversberg für ihre Unterstützung und die Bereitschaft, die Narkosemaschinen schnell und unbürokratisch zur Verfügung zu stellen“, so der Ärztliche Direktor des Kreiskrankenhauses St. Ingbert, Dr. Oliver Adam.