Stephan Piorko an Spitze der CDU-Kandidatenlisten gewählt

Stephan Piorko an Spitze der CDU-Kandidatenlisten gewählt

Der CDU-Ortsverband Ommersheim hat Kandidatenlisten für Orts- und Gemeinderat gewählt. Einstimmig an der Spitze der Ortsratsliste steht nun Stephan Piorko. Er kandidiert für das Amt des Ortsvorstehers.

Der CDU-Ortsverband Ommersheim hat die Weichen für die Kommunalwahl im kommenden Jahr gestellt und die Kandidatenlisten für Orts- und Gemeinderat gewählt. Die Mitgliederversammlung wählte Stephan Piorko, der ein weiteres Mal für das Amt des Ortsvorstehers kandidiert, einstimmig an die Spitze der 16 Kandidaten starken Ortsratsliste. Wie die CDU mitteilt, zeigte sich Piorko erfreut, dass man alle gesteckten Ziele aus dem Jahr 2009 umsetzen konnte. Er erläuterte hierbei unter anderem die wichtigen Sanierungen an der Saarpfalzhalle sowie die Erneuerung ihrer Außenanlagen und die Neugestaltung des Dorfbrunnens, was auch unter Mithilfe der Bevölkerung umgesetzt wurde. Wie die CDU weiter mitteilt, kandidieren für den Gemeinderat auf aussichtsreichen Plätzen Carolin Reinhard, Martin Wannemacher, Andreas Stahn und Daniel Kempf. "Erfreut war man über die Tatsache, dass sich für die Aufstellung der Listen ausreichend Bewerber finden ließen, sodass auch die Nachrückerplätze personell sehr gut aufgestellt sind und den Bürgerinnen und Bürgern eine gut durchmischte Auswahl von älteren und jüngeren Kandidaten, Männern und Frauen, vorgestellt werden kann", so die Partei.

Ebenso nominierte die Mitgliederversammlung Daniel Kempf für das Mandalbachtaler Mandat für den Kreistag des Saarpfalz-Kreises. Die Vorsitzende des Ortsverbandes Carolin Reinhard: "Die Zeiten sind finanziell schlechter als früher, daher müssen wir die wenigen Mittel mit Bedacht einsetzen, um so unsere Heimat liebens- und vor allem auch lebenswert zu erhalten." Die CDU Ommersheim sehe im demografischen Wandel eine der größten Aufgaben der nächsten Jahre. Umso wichtiger sei es, Mandelbachtal auf der einen Seite interessant für junge Familien zu machen, gleichzeitig müsse an Angeboten für die ältere Generation gearbeitet werden.