St. Ingberter Industriegeschichte

Bei einem Rundgang des Heimat- und Verkehrsvereins geht es auch um die Zukunft.

Am Samstag, 1. April, von 14 bis 16 Uhr, bietet die VHS St. Ingbert einen Stadtrundgang mit Armin Herrmann zu dem Thema "St. Ingberts Unternehmen gestern und heute" an. Aus der Stadt der Kohle und des Eisens wurde ab Mitte des 19. Jahrhunderts eine Stadt mit neuen Einrichtungen und Fabriken verschiedener Industriezweige, deren Erzeugnisse zum Teil weltweit Rang und Namen hatten. Die meisten davon sind wieder verschwunden. Während eines Rundganges im westlichen Teil der Stadt will der Heimat- und Verkehrsverein St. Ingbert an diese Einrichtungen und Fabriken erinnern: Trikotage - Schlachthof - Gasanstalt - Maschinenfabrik Kaiser - Walzwerk - Rheinische Lederwerke - Aktien-Glashütte - Jega - Lautzental-Glashütte - Schneiderwerke - Gema - Maschinenfabrik Peter - Verwaltungsgebäude der Pulverfabrik.

Neuer Schwerpunkt in diesem Jahr: Die Unternehmen, die derzeit dort ansässig sind. Des Weiteren werden auch Perspektiven für die wirtschaftliche Zukunft St. Ingberts diskutiert. Die Veranstaltung findet mit Unterstützung des Heimat- und Verkehrsvereins St. Ingbert statt. Treffpunkt ist am Rathaus St. Ingbert. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen bei der VHS St. Ingbert, Tel. (0 68 94) 1 37 26 oder 1 37 27, oder E-Mail: vhs@st-ingbert.de.