Event im Mühlwaldstadion in St. Ingbert 24 Stunden für den guten Zweck: Soliläufer in St. Ingbert legen 16 300 Kilometer zurück

Update | St Ingbert · Knapp 1000 Teilnehmende zogen beim Solilauf ihre vielen Runden für das in St. Ingbert ansässige Hilfsprojekt für Venezuela. Die unverändert beachtliche Laufleistung war allerdings durch eine Null zuviel deutlich übertrieben.

Trotz Hitze gingen Jung und Alt 24 Stunden gemeinsam auf die Bahn, um Runde für Runde Spenden für das Venezuela-Projekt zu erlaufen.

Trotz Hitze gingen Jung und Alt 24 Stunden gemeinsam auf die Bahn, um Runde für Runde Spenden für das Venezuela-Projekt zu erlaufen.

Foto: Cornelia Jung

Beim Solilauf herrschten hochsommerliche Temperaturen über 30 Grad, nur unterbrochen von der Nacht. Und trotzdem drehten viele Teilnehmer ihre Runden über 24 Stunden, meist nur mit einer kurzen Schlafeinheit. Vor der Pandemie wurde regelmäßig die 1000er-Marke an Teilnehmern geknackt. Im vergangenen Jahr waren es dann nur noch 695 Läufer. Langsam steigen die Anmeldezahlen. „Ich bin froh, dass wir wieder zurück zu alter Stärke sind. Und so gute Stimmung wie gestern hatten wir noch nie“, sagt Gabi Strobel aus dem Orga-Team am Sonntag über den Abend zuvor.