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Rohrbacher begrüßten ihre neue Pfarrerin Annemarie Pachel

Feldgottesdienst in Hassel : Rohrbacher begrüßten ihre neue Pfarrerin

Die erste passende Gelegenheit dazu bot ein Feldgottesdienst am Fröschenpfuhl in Hassel.

Im Rahmen eines Feldgottesdienstes am Fröschenpfuhl in Hassel konnte die neue Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde beider Stadtteile, Annemarie Pachel, auch zahlreiche Besucher aus Rohrbach begrüßen. Höhepunkt dieses Gottesdienstes war nicht nur die Taufe des kleines Henry, sondern auch die musikalische Begleitung des Musikvereins Rohrbach unter der Leitung von Mark Endres. In ihrer Ansprache bedanke sich die junge Seelsorgerin  für die freundliche Aufnahme beider Gemeinden und freute sich auf die neue Aufgabe, als Seelsorgerin den Menschen zu dienen. Dem kleinen Henry und seinen glücklichen Eltern gab sie nach der Taufe den Rat aus der Apostelgeschichte mit auf seinen zukünftigen Lebensweg: „Denn ich bin mit Dir, und niemand soll sich unterstehen, Dir zu schaden.“  Auch Rohrbachs Ortsvorsteher Roland Weber ließ es sich nicht nehmen, diesen Anlass zu nutzen um im Auftrag des Ortsrates die neue Pfarrerin zu begrüßen. Er wisse schon, dass er sich auf „fremden Terrain“ befinde, aber mit großer personeller Unterstützung durch den Rohrbacher Musikverein und seiner Mitbürger befinde er sich unstrittig am heutigen Tage in der Überzahl. Obwohl der Amtsantritt schon am 1. März erfolgte, gab es bis dato durch die momentane Lage keine Gelegenheit, eine offizielle Begrüßung durchzuführen. Mit einem Blumenstrauß und dem Rohrbacher Heimatbuch wünschte der Ortsvorsteher der neuen Pfarrerin einen guten Einblick in die Dorfgeschichte. Ebenfalls erhoffe er sich nicht nur eine gute Zusammenarbeit mit dem politischen Gremium, sondern auch mit der katholischen Kirchengemeinde. Sichtlich erfreut über so viel Zuspruch bedankte sich Pfarrerin Pachel bei allen Mitwirkenden für die schöne Gestaltung dieses Feldgottesdienstes und versprach dem 1. Vorsitzenden des Musikverein, Stefan Abel, ihn und seine Musiker nach geltendem Recht zu entlohnen und bewirtete diese in der darauf folgenden Woche während der Musikprobe mit reichlich kühlen Getränken.