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Produkte aus der Biosphäre kommen in den Geschäften gut an

Produkte aus der Biosphäre kommen in den Geschäften gut an

St. Ingbert. Blieskastel ist der Austragungsort des Biosphärenfest im kommenden Jahr. Das teilte der Geschäftsführer des Biosphärenzweckverbandes, Walter Kemkes, am Mittwochabend den Mitgliedern des Bildungs- und Biosphärenausschusses der Stadt St. Ingbert bei ihrer Sitzung im Rathaus mit

St. Ingbert. Blieskastel ist der Austragungsort des Biosphärenfest im kommenden Jahr. Das teilte der Geschäftsführer des Biosphärenzweckverbandes, Walter Kemkes, am Mittwochabend den Mitgliedern des Bildungs- und Biosphärenausschusses der Stadt St. Ingbert bei ihrer Sitzung im Rathaus mit. 2014 soll der Austragungsort Kleinblittersdorf, 2015 das Mandelbachtal, 2016 Kirkel und 2017 Gersheim sein. So wurde es in der Verbandsversammlung des Biosphärenzweckverbandes, von der Kemkes berichtete, beschlossen. Außerdem sagte Kemkes, dass bei der Verbandsversammlung der Wirtschaftsplan in Höhe von 635 000 Euro verabschiedet worden sei. Auch die Bewilligung des Masterplanes Klimaschutz sei auf den Weg gebracht worden. Diskussion gab es im Ausschuss darüber, dass der Verband das Biosphärenreservat Bliesgau bei der Aktion der Deutschen Bahn "Fahrtziel Natur" beworben hat und auch weiter bewerben wird. Einige Sitzungsmitglieder waren sich nicht sicher, ob diese Aktion etwas bringe. Dem entgegnete Kemkes: "Wir beobachten seit der Werbung eine Veränderung der Gästestruktur." So habe ein Gastwirt beispielsweise vermeldet, dass die Zahl an Touristen, die bei ihm übernachten, aufgrund der Werbung deutlich gestiegen sei. Des Weiteren war am Mittwochabend die nachhaltige wirtschaftliche Regionalentwicklung ein Thema. So werden Produkte aus dem Biosphärenreservat Bliesgau beispielsweise auch in hiesigen Supermärkten verkauft und man verzeichne laut Kemkes eine Umsatzsteigerung von 30 Prozent. Auch sprach man über die dezentralen Infostellen des Biosphärenzweckverbandes. Im Gespräch ist auch eine solche mögliche Informationsstelle an der St. Ingberter Alten Baumwollspinnerei.< weiterer Bericht folgt ywi