Kunst aus Müll in St. Ingbert In früherer Boutique entsteht Kreatives aus Abfällen

St. Ingbert/Homburg · Von der Stadt unterhalten und vom Jobcenter gefördert: BiosphärenArt hat jetzt neue Räume mitten in der Fußgängerzone.

 GBQ-Geschäftsführer Stefan Ruffing (links) stellte die neuen Räume der „Biosphären-Art“ in der Kaiserstraße 67 vor. Mit dabei auch Oberbürgermeister Ulli Meyer.

GBQ-Geschäftsführer Stefan Ruffing (links) stellte die neuen Räume der „Biosphären-Art“ in der Kaiserstraße 67 vor. Mit dabei auch Oberbürgermeister Ulli Meyer.

Foto: Peter Gaschott

Vieles, was auf dem Müll landet, wäre noch zu gebrauchen. Das war einer der Gründungsimpulse von „Biosphären-Art“. Vor einigen Jahren wurde diese Initiative ins Leben gerufen, um Dingen, die im normalen Geschäftsalltag keine Verwendung mehr finden, eine neue Bestimmung zu geben. Sie werden Teil eines kreativen, oft künstlerischen Prozesses und erfahren eine neue Verwendung. So entstehen Werke, die verblüffend kreativ und ästhetisch ausfallen.