"More Than Honey": Vom mysteriösen Sterben der Honigbiene

St. Ingbert. Ein außergewöhnlicher Film ist "More Than Honey" (Schweiz/Deutschland/Österreich 2011), Regie Markus Imhoof, der am Samstag, 1. Dezember, und am Sonntag, 2. Dezember, jeweils um 18 Uhr in der Kinowerkstatt zu sehen ist. Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr: die Honigbiene

 Bienen stehen im Mittelpunkt von "More Than Honey" in der Kinowerkstatt. Foto: Patrick Pleul/dpa

Bienen stehen im Mittelpunkt von "More Than Honey" in der Kinowerkstatt. Foto: Patrick Pleul/dpa

St. Ingbert. Ein außergewöhnlicher Film ist "More Than Honey" (Schweiz/Deutschland/Österreich 2011), Regie Markus Imhoof, der am Samstag, 1. Dezember, und am Sonntag, 2. Dezember, jeweils um 18 Uhr in der Kinowerkstatt zu sehen ist.

Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr: die Honigbiene. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein mysteriöses Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird. Denn ein Leben ohne die Biene ist undenkbar. Sie ist die große Ernährerin der Menschen. Aber ihr wird heute Großes abverlangt: Der weltweite Bedarf an Naturprodukten ruht auf ihren zierlichen Flügeln. Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren.

"More Than Honey" entführt uns in das faszinierende Universum der Biene. Regisseur Markus Imhoof verfolgt ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird. red

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