Leser entdeckt im Wald bei Hassel einen "Teufelskrückstock"

Leser entdeckt im Wald bei Hassel einen "Teufelskrückstock"

Hassel. Die Saarbrücker Zeitung berichtet derzeit in einer Serie "Zugereist" über Einwanderer in Flora und Fauna des Saarlandes. Die Hinweise auf Pflanzen und Tiere, die aus weit entfernten Regionen der Erde kamen und bei uns heimisch wurden, stößt ganz offenbar auf großes Interesse

Hassel. Die Saarbrücker Zeitung berichtet derzeit in einer Serie "Zugereist" über Einwanderer in Flora und Fauna des Saarlandes. Die Hinweise auf Pflanzen und Tiere, die aus weit entfernten Regionen der Erde kamen und bei uns heimisch wurden, stößt ganz offenbar auf großes Interesse. Jetzt hat auch Leser-Reporter Manfred Tillmanns einen solchen Einwanderer in Form einer unbekannten Pflanze im Wald bei Hassel entdeckt. Für Aufklärung sorgte der Blieskasteler Förster Helmut Wolf zusammen mit der Gärtnerei Zeller. Es handelte sich um einen "Japanischen Angelikabaum", im Volksmund wegen seiner Stacheln auch "Teufelskrückstock" genannt. cas

Der "Teufelskrückstock" aus Japan. Foto: Manfred Tillmanns.

Den Tipp für den Artikel bekamen wir von Leser-Reporter Manfred Tillmanns aus Hassel. Haben auch Sie Spannendes zu erzählen und Fotos gemacht? Melden Sie sich als Leser-Reporter per E-Mail an leser-reporter@sol.de.

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