Carving-Event am Wombacher Weiher Was Kettensägenkünstler beim Spänefliegen in St. Ingbert bieten – und warum die Feuerwehr dabei ist

St Ingbert · Ende August wird St. Ingbert wieder Treffpunkt für Kettensäge-Schnitzer und ihre künstlerischen Aktionen sein. Das Programm für das Treffen wurde schon jetzt vorgestellt – und auch verraten, warum die Feuerwehr auf der Wiese am Weiher parat sein muss.

 Die hölzerne Greth ist Teil des „Moritatenweges“ in der Gehnbach und 2020 in <a href="http://st.ingbert/">St.Ingbert</a> von einer Kettensägenkünstlerin geschaffen.

Die hölzerne Greth ist Teil des „Moritatenweges“ in der Gehnbach und 2020 in St.Ingbert von einer Kettensägenkünstlerin geschaffen.

Foto: Cornelia Jung

Kettensägenkünstler aus Deutschland und Österreich werden sich in St. Ingbert treffen, um mit ihren Maschinen filigrane Skulpturen zu schaffen. Die grob anmutenden Werkzeuge sind in der Lage, aus gewachsenem Holz feine Strukturen freizulegen und die Eigenarten der Maserung und des Wuchses ihres Werkstoffs zu betonen. Es sind wahre Künstler, die das „Carving“ – so der englische Ausdruck für das Kettensägenschnitzen – praktizieren. Es hat sich eine weltweit aktive Szene gebildet, die regionale und internationale Meisterschaften durchführt. Das St. Ingberter Kettensägenevent am 24. und 25. August kann den Teilnehmern Punkte liefern für die deutschen Meisterschaften. Austragungsort ist in diesem Jahr die Wiese am Wombacher Weiher.