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KSV-Ringer empfangen am Samstagabend den Tabellenzweiten

KSV-Ringer empfangen am Samstagabend den Tabellenzweiten

Noch zwei Kämpfe bleiben den Ringern des KSV St. Ingbert, den drohenden Abstieg aus der Oberliga zu verhindern. Derzeit haben die St. Ingberter als Schlusslicht 5:19 Punkte auf dem Konto. Davor liegen die WKG Nackenheim-Laubenheim sowie Rheinlands Eiche Büdesheim mit jeweils 7:17 Zählern und die KG Hüttigweiler-Schiffweiler mit 9:15 Punkten. An diesem Samstag steht für den KSV der letzte Heimkampf dieser Saison an. Dann gastiert um 19.30 Uhr der Tabellenzweite WKG Metternich-Rübenach in der Sporthalle der St. Ingberter Ludwigschule. Hinkampf macht Hoffnung

Noch zwei Kämpfe bleiben den Ringern des KSV St. Ingbert, den drohenden Abstieg aus der Oberliga zu verhindern. Derzeit haben die St. Ingberter als Schlusslicht 5:19 Punkte auf dem Konto. Davor liegen die WKG Nackenheim-Laubenheim sowie Rheinlands Eiche Büdesheim mit jeweils 7:17 Zählern und die KG Hüttigweiler-Schiffweiler mit 9:15 Punkten. An diesem Samstag steht für den KSV der letzte Heimkampf dieser Saison an. Dann gastiert um 19.30 Uhr der Tabellenzweite WKG Metternich-Rübenach in der Sporthalle der St. Ingberter Ludwigschule.
Hinkampf macht Hoffnung

Für die Gäste geht es im Prinzip nur noch um die goldene Ananas. Als Meister steht die RKG Illtal mit 24:0 Punkten längst fest, acht Zähler dahinter folgt die WKG. Hoffnung auf einen Überraschungserfolg sollte dem Tabellenletzten aus dem Saarland das knappe Hinkampfergebnis von 20:17 für Metternich-Rübenach machen. Seinerzeit verpassten die St. Ingberter nur ganz knapp einen Sieg, der nun aber unbedingt am Samstag her muss.

Zum Saisonabschluss reist dann der KSV St. Ingbert am Samstag, 13. Dezember, um 19.30 Uhr in die Athletenhalle zum Tabellendritten AC Thaleischweiler. Auch gegen die Pfälzer zog der KSV St. Ingbert in der Vorrunde denkbar knapp mit 14:16 den Kürzeren.