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Kinowerkstatt St. Ingbert zeigt "Moonrise Kingdom"

Kinowerkstatt St. Ingbert zeigt "Moonrise Kingdom"

St. Ingbert. Die Kinowerkstatt St. Ingbert zeigt am Wochenende, Freitag, 29. Juni, um 19 Uhr, am Samstag, 30. Juni, um 21 Uhr, am Sonntag, 1. Juli, um 18 und 20 Uhr, sowie am Montag, 2. Juli, um 18 und 20 Uhr, "Moonrise Kingdom" (USA 2012) von Wes Anderson mit Jared Gilman, Kara Hayward, Bruce Willis und Edward Norton

St. Ingbert. Die Kinowerkstatt St. Ingbert zeigt am Wochenende, Freitag, 29. Juni, um 19 Uhr, am Samstag, 30. Juni, um 21 Uhr, am Sonntag, 1. Juli, um 18 und 20 Uhr, sowie am Montag, 2. Juli, um 18 und 20 Uhr, "Moonrise Kingdom" (USA 2012) von Wes Anderson mit Jared Gilman, Kara Hayward, Bruce Willis und Edward Norton. Wes Anderson erzählt in "Moonrise Kingdom", dem Eröffnungsfilm der diesjährigen Filmfestspiele in Cannes, von Veränderung - und der Zukunft des Kinos.Eine kleine Insel vor der Küste Neuenglands im Sommer 1965: Ausgestattet mit allem, was man zum Überleben in der Wildnis benötigt, büchst der junge Pfadfinder Sam (Jared Gilman) aus dem Sommercamp aus, um mit seiner Freundin Suzy (Kara Hayward) durchzubrennen. Der ganze Ort steht daraufhin Kopf, und eine fieberhafte Suche nach den zwölfjährigen Ausreißern beginnt. An ihr beteiligen sich neben den hysterischen Eltern des Mädchens (Bill Murray, Frances McDormand) auch der Dorf-Sheriff (Bruce Willis), der Oberpfadfinder (Edward Norton) des Ferienlagers und eine überambitionierte Sozialarbeiterin (Tilda Swinton).

Je schwieriger sich die von großem Tumult begleitete Aktion gestaltet, desto mehr dämmert allen Beteiligten, dass die Liebe zwischen den flüchtigen Teenies wohl doch sehr groß sein muss. Wes Anderson, Großmeister des skurrilen Humors, schickt ein beeindruckendes Staraufgebot in schauspielerischer Höchstform auf einen Suchtrip, der von absurder Situationskomik und akuten Nervenzusammenbrüchen begleitet wird, bis eine gefährliche Unwetterfront die erhitzten Gemüter zur Abkühlung zwingt. Aber wer suchet, der findet auch - nicht zuletzt die eigene Beschränktheit und verlorene Träume. red

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