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Karin Steinebronn freut sich auf die neue Aufgabe

Karin Steinebronn freut sich auf die neue Aufgabe

Manche Kollegiumsmitglieder hatten sie noch nicht kennengelernt: Im Rahmen der ersten Dienstbesprechung der Mandelbachtalschule des neuen Schuljahrs stellte sich Karin Steinebronn als neue Schulleiterin vor.

Zu einer ersten Dienstbesprechung in der letzten Ferienwoche traf sich das Personal der Mandelbachtalschule. Zur üblichen Besprechung der Einsatz- und Stundenpläne, der Planung des Verlaufs des ersten Schultages und der ersten Schulwoche kam etwas ganz Besonderes: Eingeladen zur Dienstbesprechung per E-Mail hatte nicht mehr Hilla Buhmann-Högel (wir berichteten über deren Verabschiedung), sondern die neue Schulleiterin Karin Steinebronn. Wie die Mandelbachtalschule jetzt weiter mitteilt, hatten einige Kollegen sie noch gar nicht kennengelernt und waren mächtig gespannt darauf, was auf sie zukommt. Und da war sie dann, und sie war nicht alleine. Karin Elsner, Leiterin des Referats für Grundsatzfragen an Gemeinschaftsschulen im Ministerium für Bildung und Kultur, ließ es sich nicht nehmen, nach Ommersheim zu kommen, um sich und die neue Schulleiterin vorzustellen. Elsner hat ihre Wurzeln im Mandelbachtal und ist schon daher der Gemeinschaftsschule Mandelbachtal sehr wohlgesonnen. Umso mehr freute sie sich, Karin Steinebronn präsentieren zu können. Die Frau mit Berufserfahrung auch aus der freien Wirtschaft wirkte zuletzt als Konrektorin in Völklingen.

Elsners Rede war geprägt von Hochachtung und Lob für die neue Schulleiterin. Sie betonte ihre Zuversicht, dass ein hervorragendes Kollegium - sie verglich es mit einem stimmigen Orchester mit guten Solisten - mit Steinebronn in der Schulleitung die Mandelbachtalschule gut voran bringen werde, teilte die Schule mit. Davon zeigte sich auch die Schulleiterin selbst überzeugt. Nach ihrem Dank an Karin Elsner stellte sie sich selbst vor. Sie hatte während der Ferien viel Zeit an der Schule in Ommersheim verbracht, Gespräche unter anderem mit Buhmann-Högel geführt und war zur Auffassung gelangt, an eine gute Schule zu kommen. Sie freue sich sehr auf ihre neue Aufgabe und werde gemeinsam mit allen Mitarbeitern zum Wohle der Schule wirken. Und sie brachte Geschenke mit: Glücksgeschenke für die drei neuen Lehrer an der Schule, ein Dankeschön-Geschenk für die außerordentlichen Leistungen des Hausmeisters, aber auch ein Abschiedsgeschenk für eine beliebte Betreuerin, auf die neue Aufgaben warten. Gearbeitet wurde dann auch noch, aber schnell, denn der Einstand mit Pizzen und Salaten sollte nicht so lange warten.