Junge Union testet Zebrastreifen

St. Ingbert. Die Junge Union St. Ingbert hat einige Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) in der Stadt auf die gefahrenfreie Überquerungsmöglichkeit für Kinder und Senioren getestet. "Kinder und Senioren verfügen über ein nur eingeschränktes Blickfeld, ohne dass ihnen das bewusst auffällt," so Jeremy Wendel, Vorsitzender des JU Stadtverbandes St. Ingbert

St. Ingbert. Die Junge Union St. Ingbert hat einige Fußgängerüberwege (Zebrastreifen) in der Stadt auf die gefahrenfreie Überquerungsmöglichkeit für Kinder und Senioren getestet. "Kinder und Senioren verfügen über ein nur eingeschränktes Blickfeld, ohne dass ihnen das bewusst auffällt," so Jeremy Wendel, Vorsitzender des JU Stadtverbandes St. Ingbert. In diesem Zusammenhang gab es zwei zu bemängelnde Zebrastreifen. In der Folge nahm der CDU-Nachwuchs Kontakt zum St. Ingberter Ortsvorsteher Ulli Meyer auf. Der sagte der Jungen Union zu, sich der Sache anzunehmen und dafür zu sorgen, die Gefahrenstellen zu bereinigen. Konkret handelt es sich um den Fußgängerüberweg Wolfshohlstraße Ecke Seyenstraße und Pulvermühlweg Ecke Albert-Weissgerber-Allee.

Nicht ausreichen beleuchtet

Der erste Zebrastreifen sei nicht ausreichend beleuchtet, und insbesondere in der dunklen Jahreszeit könnten vor allem Kinder und Senioren, die unter Umständen noch dunkel gekleidet seien, von den Autofahrern leicht übersehen werden, stellten die Zebrastreifen-Tester der JU fest.

Eine bessere Beleuchtung würde die Gefahr hier eindämmen. Beim zweiten Überweg ergab sich ein ähnliches Problem. Hier mangele es an einer Sonderbeleuchtung für den Zebrastreifen, der zu einem stark frequentierten Schulweg gehört. Darüber hinaus sei das Schild, das den Zebrastreifen für Autofahrer als solchen kennzeichnet, zu niedrig angebracht und nicht richtig ausgerichtet, was dazu führen könne, dass der Zebrastreifen erst zu spät wahrgenommen und aus diesem Grund vielfach überfahren werde, bemängelten die JU-Mitglieder. red