Initiative WSSI hat mit politischem Verein „Wir für St. Ingbert“ nichts zu tun

Initiative WSSI hat mit politischem Verein „Wir für St. Ingbert“ nichts zu tun

Mit dem politischen Verein „Wir für St. Ingbert“ ist ein neuer Akteur auf der bereits recht belebten Bühne der St.

Ingberter Kommunalpolitik aufgetreten (die SZ berichtete). Wenig erfreut über die Namensgebung zeigt sich Alexander Eich, Sprecher der Initiative "Wir sind St. Ingbert": "Seit über fünf Jahren bestehen die Bürgerinitiative WSSI. Bereits in den Stunden nach der Veröffentlichung des Berichtes in der SZ sprachen uns Bürger auf unsere Verbindung zu dieser politischen Gruppierung an." Eich betont, WSSI habe mit dem neuen Verein nichts zu tun. Vielmehr wolle man weiterhin unabhängig und überparteilich über das Geschehen in St. Ingbert berichten. Er wünscht sich auch von dem Fast-Namensvetter eine entsprechende Klarstellung.

Eich: "Die Bürgerinititaitive "Wir sind St. Ingbert" bleibt ihrer Rolle als Nicht-Regierungs-Organisation treu und wird sich weiterhin für die Vereine und mit eigenen Aktivitäten für St. Ingbert engagieren. Dabei haben wir immer als unabhängige, überparteiliche Organisation gehandelt - frei jeglicher Parteipolitik und sonstiger Bindungen." In dem Verein "Wir für St. Ingbert" haben sich Bürger der Stadt zusammengeschlossen. Hauptanliegen: St. Ingbert vor Bedeutungsverlust zu bewahren.

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