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Initiativ-Team der Alten Schmelz besucht Orte der Eisenindustrie

Initiativ-Team der Alten Schmelz besucht Orte der Eisenindustrie

. Die Initiative Alte Schmelz St.

Ingbert lädt für Samstag, 22. Juni, von 8.30 bis 19.30 Uhr zu ihrer nächsten Tagesfahrt in den Naturpark Pfälzerwald ein. Vorbei an Alsenborn, dem Heimatort der Unternehmerfamilie Krämer, geht die Fahrt nach Winnweiler. Dort haben die pfälzischen Eisenindustriellen Gienanth gleich zwei Werke hinterlassen, eine Eisen- und eine Kupferschmelze.

Nach ihrer Besichtigung und einem Abstecher zur Abteilung Gienanth im Museum geht es weiter nach Eisenberg. Die Gemeinde ist als Firmensitz bis heute ein Zentrum der Eisenindustrie. An die fast 280-jährige Geschichte des Eisenwerks erinnern einige Gebäude auf dem Betriebsgelände und der Englische Landschaftsgarten, den Friedrich von Gienanth zwischen 1826 und 1834 anlegen ließ. Am Eiswoog, einem Stausee inmitten reizvoller Natur, der 1811 vom Eisenwerk erworben wurde, wird das Mittagessen eingenommen und nebenbei noch das größte Puppenhaus Deutschlands bestaunt. Den Ausklang bildet ein Besuch des Unterhammers, wo sich im Werksgebäude ein Café etabliert hat. Um Anmeldung bis zum 14. Juni wird gebeten. Die Gebühr beträgt 55 Euro (inklusive Fahrt, Reiseleitung, Führungen und Mittagessen).