Hungermarsch sammelt am Sonntag für drei Projekte

Hungermarsch sammelt am Sonntag für drei Projekte

Die katholischen und protestantischen Kirchengemeinden St. Ingberts laden für Sonntag, den 27. September, wieder zur Teilnahme am St. Ingberter Hungermarsch ein. Die Teilnehmer treffen sich um 13.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Konrad, Rohrbach, St.-Ingberter-Au-Straße 1. Von dort setzt sich der Hungermarsch nach einer kurzen Begrüßung und Einführung Richtung St. Ingbert in Bewegung und führt nach einem Rundweg von etwa sechs Kilometer wieder nach St. Konrad ins Pfarrheim zurück.Wer den Hungermarsch unterstützen möchte, kann dies auf verschiedene Weise tun.

Entweder, indem er selbst am Hungermarsch teilnimmt und Spenden sammelt oder sich als Spender in die Teilnehmerkarte eines Hungermarschierers einträgt. Wer am Hungermarsch teilnehmen möchte, besorgt sich beim nächsten Pfarr- oder Gemeindeamt eine Teilnehmerkarte. In diese Karte lässt er sich vor dem Marsch von Verwandten, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen einen Spendenbetrag eintragen. Diese Spenden lässt er sich dann nach dem Hungermarsch - die Teilnahme wird auf der Teilnehmerkarte bestätigt - auszahlen und überweist sie gesammelt auf das Hungermarschkonto. Spendenzahllungen sind auch direkt möglich auf das Konto der Kirchenstiftung St. Michael, St. Ingbert , DE 71 5945 0010 1011 6822 73, bei der Kreissparkasse Saarpfalz - Stichwort: "Hungermarsch". Mit dem Erlös werden wieder drei Projekte unterstützt: das Wasso-Hospital im Norden Tansanias, das Komitee Cap Anamur - Deutsche Notärzte . mit einem Gesundheitsprojekt in den Nuba-Bergen des Süd-Sudans und das ökumenische Partnerschaftsprojekt "Befreiung aus der Sklaverei" der kirchlichen Hilfswerke "Misereor" und "Brot für die Welt", das sich für die Befreiung und Rehabilitation von Kinder-Sklaven in der indischen Teppichindustrie einsetzt.