Hund verletzt Rehbock bei St. Ingbert tödlich

Wildernder Hund : Wildernder Hund verletzt Rehbock tödlich

Schon wieder hat in St. Ingbert ein Hund gewildert. Am frühen Mittwochmorgen (11. Dezember) gegen 8 Uhr hatte ein Spaziergänger in einem Waldgebiet in der Nähe des Kleberweihers einen schwer verletzten Rehbock gefunden.

Dieser war ersten Erkenntnissen zufolge durch mehrere tiefe Bisswunden so schwer verletzt, dass er von dem zuständigen Jagdpächter von seinem Leid noch vor Ort erlöst werden musste. Den Aussagen des Jagdpächters zufolge rührten die schweren Verletzungen des Bocks von einem mittel- bis großen Hund her. Zudem hatte sich das verletzte Wild auf seiner Flucht in einem angrenzenden Zaun verfangen. In der Nähe des Tieres wurde ein mittelgroßes orangefarbenes Leuchthalsband gefunden. Ob dieser Fund in Zusammenhang mit dem Rehbock steht, ist nach Polizeiangaben zurzeit noch ungeklärt.

Hinweise möglicher Zeugen an die Polizei unter Tel. (06894) 10 90.