Gedenken und Fürbitten an Allerheiligen

Gedenken und Fürbitten an Allerheiligen

Mit Andachten und Gräbersegnungen gedenken die katholischen Pfarreien St. Ingberts am Fest Allerheiligen und Allerseelen der Toten. Auf dem Alten Friedhof beginnt die Feier um 15 Uhr am Hochkreuz in der Nähe der Einsegnungshalle und wird vom Kirchenchor der Pfarrei St. Josef mitgestaltet.

Bei Regen wird die Feier in die Einsegnungshalle verlegt. Auf dem Waldfriedhof beginnt die Feier um 15 Uhr in der Einsegnungshalle und wird vom Kirchenchor der Pfarrei St. Pirmin und St. Michael umrahmt.

Am Allerseelentag, Montag, 2. November, gedenken die St. Ingberter Katholiken in besonderer Weise aller Verstorbenen der Pfarreien, die seit dem Allerseelentag 2014 bis heute verstorben sind. Für jeden Verstorbenen wird während der Fürbitten eine Kerze vor dem Altar entzündet. Die Angehörigen können im Anschluss an die Messfeier diese Kerze mitnehmen.

Die Gottesdienste an Allerseelen sind wie folgt: In der Pfarrei St. Josef findet das Requiem mit Totengedenken um 8.15 Uhr in der St. Engelbertskirche statt. Der Gottesdienst um 16 Uhr in der Dreifaltigkeitskapelle auf dem Alten Friedhof wird von der Kolping-Familie gestaltet. Um 18 Uhr ist das Requiem mit Totengedenken in den Pfarrkirchen Herz Mariä und St. Michael. In St. Franziskus beginnt um 18.30 Uhr das Requiem mit Totengedenken , mitgestaltet vom Kirchenchor St. Franziskus und anschließender Segnung der Kapuzinergräber. In St. Hildegard findet das Requiem mit Totengedenken auch um 18.30 Uhr statt. In St. Barbara, Schnappach, wird der Toten des vergangenen Jahres im Anschluss an die Eucharistiefeier an Allerheiligen , Sonntag 1. November, gedacht.

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