Flair durch Parkhaus und Markthalle

Zur politischen Diskussion um die Investitionen in die Entwicklung der Innenstadt: Leider ist ein kleines Mosaiksteinchen wie C & A aus unserem schönen St. Ingberter Innenstadtbild herausgebrochen. Es beginnt die Zeit des Nachdenkens, aber auch des Aufbruchs, wie wir die Stadt attraktiver gestalten, wie auch mehr Handel in das Geschäftsleben involviert werden könnte. Shoppen und viele andere Unternehmungen in einer renommierten Stadt wie St. Ingbert mit seinen tollen Geschäften hat schon immer Spaß gemacht. Man verweilt auch gerne hier an schönen Plätzen. Man besucht gerne unsere Eisdielen, Cafés und Restaurants. Ein Einkaufbummel wird hier von höchster Qualität geboten. Aber es sollte mehr werden, es müsste konstruktiv weitergearbeitet werden. Vorschläge sollten aufgegriffen und umgesetzt werden, damit unsere Stadt für die Zukunft gewappnet ist. Man denke dabei an den total überparkten City- Bereich und somit an ein Parkhaus, das mitten in der City entstehen könnte. Man hätte dafür einen freien Platz vorzuschlagen, der direkt neben Rewe gelegen und komplett im Eigentum der Stadt liegt. Was natürlich jede Projektierung vereinfachen würde. Das Parkhaus könnte parallel zur Kohlenstraße erstellt werden . Es bietet sich an, die langersehnte Markthalle in die Planung Parkhaus einzubinden. Es könnte direkt hinter das Gebäude der ehemaligen Westpfälzischen Verlagsdruckerei integriert werden. Besucher würden die Stadt der kurzen Wege erleben. Durch die großzügige Platzverhältnisse könnte man einen Ruhepol installieren im Dreieck der beiden Gebäuden mit Blumen, Sträuchern und Bänken und einem großen Springbrunnen. Hier könnte Schönes und Wertschätzendes entstehen. Dabei könnte der Schmelzer Parkplatz autofrei, parkähnlich gestaltet und durch die Olk-Passage an die Fußgängerzone angeschlossen werden. Die Innenstadt würde sich im grünen, mit Blumen geschmückten Stadtkleid präsentieren. So stände St. Ingbert wieder mehr im Focus. Die angedachten Ideen, bauen eines Parkhauses und einer Markthalle neben Rewe, würde unsere Stadt in die Nähe des Großstadt-Flairs rücken. Die Stadt St. Ingbert würde von anderen Städten beneidet, von den Bürgern begehrt werden. Sie könnte sich als eine blühende Einkaufs-Oase in Szene setzen. Damit wäre auch der Grundstein gelegt, unseren Kindern eine Stadt in die Hand zu geben, die in die Zukunft gerichtet ist. Arthur-Oskar Luckas, St. Ingbert Aufzug Stadthalle Stadtbücherei-Aufzug ist eine Zumutung


Zur politischen Diskussion um die Investitionen in die Entwicklung der Innenstadt:

Leider ist ein kleines Mosaiksteinchen wie C & A aus unserem schönen St. Ingberter Innenstadtbild herausgebrochen. Es beginnt die Zeit des Nachdenkens, aber auch des Aufbruchs, wie wir die Stadt attraktiver gestalten, wie auch mehr Handel in das Geschäftsleben involviert werden könnte. Shoppen und viele andere Unternehmungen in einer renommierten Stadt wie St. Ingbert mit seinen tollen Geschäften hat schon immer Spaß gemacht. Man verweilt auch gerne hier an schönen Plätzen. Man besucht gerne unsere Eisdielen, Cafés und Restaurants. Ein Einkaufbummel wird hier von höchster Qualität geboten. Aber es sollte mehr werden, es müsste konstruktiv weitergearbeitet werden. Vorschläge sollten aufgegriffen und umgesetzt werden, damit unsere Stadt für die Zukunft gewappnet ist. Man denke dabei an den total überparkten City- Bereich und somit an ein Parkhaus, das mitten in der City entstehen könnte. Man hätte dafür einen freien Platz vorzuschlagen, der direkt neben Rewe gelegen und komplett im Eigentum der Stadt liegt. Was natürlich jede Projektierung vereinfachen würde. Das Parkhaus könnte parallel zur Kohlenstraße erstellt werden . Es bietet sich an, die langersehnte Markthalle in die Planung Parkhaus einzubinden. Es könnte direkt hinter das Gebäude der ehemaligen Westpfälzischen Verlagsdruckerei integriert werden. Besucher würden die Stadt der kurzen Wege erleben. Durch die großzügige Platzverhältnisse könnte man einen Ruhepol installieren im Dreieck der beiden Gebäuden mit Blumen, Sträuchern und Bänken und einem großen Springbrunnen. Hier könnte Schönes und Wertschätzendes entstehen. Dabei könnte der Schmelzer Parkplatz autofrei, parkähnlich gestaltet und durch die Olk-Passage an die Fußgängerzone angeschlossen werden. Die Innenstadt würde sich im grünen, mit Blumen geschmückten Stadtkleid präsentieren. So stände St. Ingbert wieder mehr im Focus. Die angedachten Ideen, bauen eines Parkhauses und einer Markthalle neben Rewe, würde unsere Stadt in die Nähe des Großstadt-Flairs rücken. Die Stadt St. Ingbert würde von anderen Städten beneidet, von den Bürgern begehrt werden. Sie könnte sich als eine blühende Einkaufs-Oase in Szene setzen. Damit wäre auch der Grundstein gelegt, unseren Kindern eine Stadt in die Hand zu geben, die in die Zukunft gerichtet ist. Arthur-Oskar Luckas, St. Ingbert

Aufzug Stadthalle
Stadtbücherei-Aufzug ist eine Zumutung

Zum Thema Aufzug in der Stadthalle:

Es drängt mich, die Hilfsbereitschaft meiner Mitmenschen zu betonen. Ich bin gehbehindert. Und als der Zustand immer schlechter wurde, rieten mir mein Arzt und auch andere Personen aus meinem Umfeld, dass ich mir eine Gehhilfe zulegen sollte. Dies verschob ich zunächst, weil ich mehrere Probleme auf mich zukommen sah. Schließlich habe ich mir doch einen Rollator besorgt. Und siehe da - von Problemen keine Spur! Es ist an der Zeit, meinen von Herzen empfundenen Dank loszuwerden. Dank an alle, die mir bei meinen Besorgungen behilflich waren - egal, ob sie mir im Bus, am Bordstein oder an Treppen unaufgefordert und beinahe selbstverständlich Hilfe angeboten haben. Auch bei schwer gängigen Türen wurde mir Aufmerksamkeit zuteil. Besonders beeindruckt hat mich ein Straßenbauarbeiter, der mir bei der Bewältigung einer Engstelle zu Hilfe kam. Auch die verschiedenen Arztbesuche boten keinerlei Hemmnisse. Wenn schon nicht ebenerdig, dann war ein Aufzug vorhanden. Allerdings ist nichts ohne Tadel. So sollten sich die Damen und Herren, die sich mit dem Aufzug in der Stadthalle beschäftigen, doch ruhig mal die Situation in der Stadtbücherei anschauen, denn der Aufzug dort ist für Behinderte - gelinde gesagt - eine Zumutung.

Kurt Knittel, St. Ingbert