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Lesung: Ein Abend macht die „Literatur einer Stadt“ lebendig

Lesung : Ein Abend macht die „Literatur einer Stadt“ lebendig

Am Mittwoch, 8. November, um 19.30 Uhr, veranstaltet das St. Ingberter Literaturforum eine Lesung zu dem Buch „St. Ingbert – Literatur einer Stadt“ in der Stadtbücherei St. Ingbert, Kaiserstraße 71. Das Buch, herausgegeben von Dirk Walter, ist in der Reihe „Sammlung Bücherturm“ des St. Ingberter Röhrig-Verlags erschienen. Es beinhaltet Streiflichter von Karl August Woll bis Martin Bettinger. St. Ingbert ist, wie es scheint, seit rund 150 Jahren eine Art literarisches Biotop. Gibt es doch eine beträchtliche Anzahl von Autorinnen und Autoren, die entweder aus dem Ort stammen oder längere Zeit dort leben. 17 von ihnen sind in dieser Anthologie vertreten, wobei in der Generationenfolge Karl August Woll den Anfang, Martin Bettinger den Abschluss bildet.

Mehr als 120 Texte bieten in Hochsprache wie Dialekt alle Varianten dichterischer Formen. Der Herausgeber Dirk Walter war 19 Jahre Lehrer für Deutsch und Geographie am St. Ingberter Leibniz-Gymnasium sowie Landesfachberater und Landesfachvorsitzender Deutsch. Seit seiner Pensionierung ist er als Redakteur der Vereinszeitschrift „Die neueste Melusine“ tätig. An diesem Abend werden mehrere Autoren aus ihren Werken lesen: Martin Bettinger, Volker C. Jacoby, Manfred Kelleter, Hans-Guido Klinkner und Albrecht Zutter. Außerdem gibt es eine Bildpräsentation. Veranstalter ist das St. Ingberter Literaturforum.

Der Eintritt ist frei.