Die Volleyball-Oberligen starten ins neue Jahr

Volleyball : Die Volleyball-Oberligisten starten ins neue Jahr

Nach einer kurzen Winterpause greifen die beiden Volleyball-Oberligisten aus dem Kreis an diesem Sonntag, 13. Januar, wieder ins Geschehen ein. Die Männer des TV Limbach empfangen als aktueller Tabellenvierter um 14 Uhr in der Altstadter Hugo-Strobel-Halle den auf Rang zwei platzierten ASV Landau zum Verfolgerduell.

Das Hinspiel war Ende September vergangenen Jahres mit 3:0 Sätzen an Landau gegangen. Allerdings ist der TV Limbach vor heimischem Publikum nur sehr schwer zu bezwingen, wie auch im letzten Spiel des alten Jahres der 3:2-Erfolg gegen den Tabellensiebten VC Mainz unter Beweis gestellt hatte.

„Natürlich wollen wir uns für das schwache Hinspiel in Landau revanchieren, was aber schwer werden wird“, meint der Limbacher Spielertrainer Christian Skrotzki. So fallen Tillmann Knödler und Jonas Friedrich verletzt aus. Fabian Buksch fehlt urlaubsbedingt und Skrotzki selbst muss aufgrund einer gleichzeitigen Teilnahme an einer Seniorenmeisterschaft passen. Dennoch blickt der Trainer optimistisch der Aufgabe entgegen, da man bislang sämtliche Heimpartien gewinnen konnte.

Die Frauen des TV Rohrbach sind momentan Neunter und gastieren um 13 Uhr beim Tabellensiebten TGM Mainz-Gonsenheim II. Das Hinspiel hatten die Saarländerinnen knapp mit 2:3 verloren. Im letzten Spiel vor der Winterpause hatte es für den TV Rohrbach trotz starker Gegenwehr eine 1:3-Niederlage beim Tabellenvierten VfL Oberbieber gegeben. „Wir stehen derzeit auf einem sicheren Abstiegsplatz. Die Gründe dafür sind einerseits in dem in dieser Saison sehr kleinen Kader zu suchen. Dazu kamen viele Ausfälle, die das Potenzial des Teams verringerten und die Wechseloptionen nahmen“, sagt Abteilungsleiter Thomas Kuhn.

Zum Rückrundenauftakt stehe nun aber seit längerer Zeit erstmals wieder fast der komplette Kader zur Verfügung. Man müsse nun gut punkten, um noch den Ligaverbleib zu schaffen. Die Mannschaft um Rohrbachs Trainer Timo Schöndorf sei jedenfalls positiv gestimmt, in der Rückrunde noch die Wende zum Guten zu erreichen. Immerhin konnte man bisher gegen fast alle Mannschaften der Oberliga mithalten, wie Kuhn meint.

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