Die Flüchtlinge leben größtenteils in Privatwohnungen

Die Flüchtlinge leben größtenteils in Privatwohnungen

. Die Stabsstelle Integration hat im Ausschuss für Kultur, Bildung und Soziales aktuelle Zahlen rund um die Flüchtlinge in St. Ingbert vorgelegt. Demnach lebten zum Stichtag am vergangenen Freitag 760 Flüchtlinge in der Mittelstadt, das sind 119 mehr als zum Ende des Vorjahres.

Den Angaben zufolge hat sich die Zahl der aufgenommenen Asylbewerber, die von der Landesaufnahmestelle Lebach zugewiesen wurden, deutlich verringert. Gleichzeitig sind in diesem Jahr aber 117 Flüchtlinge vermutlich auf dem Wege des Familiennachzuges nach St. Ingbert gekommen, die nicht zugewiesen waren, und 150 Flüchtlinge aus der Mittelstadt weggezogen. 639 Flüchtlingen sind in St. Ingbert inzwischen in 248 Privatwohnungen untergebracht. Auffallend: Immerhin 180 dieser Wohnungen wurden von privat an privat vermittelt. Aufgeschlüsselt nach Stadtteilen wohnen 658 der 760 Flüchtlinge in St. Ingbert-Mitte. 537 von ihnen leben in Wohnungen, 121 Personen noch in Ersteinrichtungen. In Rohrbach haben 38, in Hassel 16, in Oberwürzbach 17 und in Rentrisch 31 Personen aus dem Kreis der Flüchtlinge ihre Adresse.