Neues im Traditionslokal am Niederwürzbacher Weiher Aus dem Junkerwald wird eine jemenitische „Halbinsel“

St. Ingbert/Niederwürzbach · Nach dem Auszug der „Saarlänner“ gestaltet ein Investor das Ausflugslokal am Würzbacher Weiher um. Hussein Al Ezzi wandelt das Traditionslokal in die „Halbinsel“ um – ein Restaurant mit internationalen Gerichten, bereitet auch Familien- und Firmenfeste vor.

Selbst eingerüstet und im Herbst zeigt das Anwesen um den Junkerwald seine Pracht. Ab Dezember soll wieder Gastronomie einziehen.

Selbst eingerüstet und im Herbst zeigt das Anwesen um den Junkerwald seine Pracht. Ab Dezember soll wieder Gastronomie einziehen.

Foto: Peter Gaschott

Knapp drei Jahre lang dominierten „Hooriche“ und „Lewwerknepp“ die Küche im Gasthaus „Junkerwald“. Die „Saarlänner“ drückten der traditionsreichen Villa am Niederwürzbacher Seeufer ihren Stempel auf. Andi Zimmer, der damalige Wirt, war aus dem St. Ingberter Rebenhof auf die Halbinsel am Würzbacher Weiher gekommen. Jetzt hat er „die Nase voll von Gastronomie.“ Er und seine Familie gehen mit dem Wohnmobil auf Weltreise. Doch, wie geht es im Junkerwald weiter? Dort hat ein St. Ingberter Unternehmer jetzt das Sagen. Nicht allein, weil dieser Unternehmer einen jemenitischen Hintergrund hat, wird sich im Junkerwald vieles ändern.