Kinderkino in St. Ingbert: Das Jugendbüro bringt wieder Kinderkino in die Stadtteile

Kinderkino in St. Ingbert : Das Jugendbüro bringt wieder Kinderkino in die Stadtteile

Zum vierten Mal bietet das Jugendbüro der Stadt in Kooperation mit der Kinowerkstatt wieder das beliebte „Kinderkino vor Ort“ an.

Gemütliches Filmschauen ist besonders in der bevorstehenden kalten und nassen Jahreszeit ein allseits beliebter Zeitvertreib. Warum also nicht gemeinsam mit der Familie ins Kino gehen? Die Möglichkeit möchte erneut das Jugendbüro der Stadtverwaltung St. Ingbert und ihren Ortsteilen bieten. In Zusammenarbeit mit der Kinowerkstatt steht daher zum vierten Mal „Kino kommt“ auf dem Plan. Das „Kinderkino vor Ort“ bietet allen Filmfreunden von sechs bis neunundneunzig Jahren vom 23. November bis 7. März an einem Samstag im Monat regelmäßig Vorführungen an. Eingeladen sind alle, die Lust haben im „Kino für Jedermann“ vorbei zu schauen. In den letzten Jahren nahmen die Besucherzahlen stetig zu, weshalb diesmal zwei neue Spielorte ausgewählt wurden, um mehr Platz bieten zu können. Besonders wichtig war den Organisatoren dabei, auch weiterhin für nicht mobile Familien leicht erreichbar zu sein. In diesem Jahr stehen von Klassikern bis zu neuen Werken verschiedenste Filme auf dem Programm.

Gestartet wird am 23. November im Oberwürzbacher Dorfgemeinschaftshaus. Dort entführt „Die Kleine Hexe“ die Zuschauer in ihr magisches Abenteuer nach der Roman von Otfried Preußler. Kurz vor Heiligabend, am 21. Dezember, wird es in der Kinowerkstatt in St. Ingbert weihnachtlich mit der Geschichte des ausgerissenen Esels „Bo und der Weihnachtsstern“.

Mit einer weiteren Buchverfilmung startet das Kinderkino ins neue Jahr: „Gregs Tagebuch – von Idioten umzingelt“ bringt nicht nur als Buchreihe herzlich zum Lachen und läuft am 11. Januar in der alten Schulturnhalle in Hassel. In der Rohrbachhalle verändert „Rocca“ am 1. Februar die Welt. Der Film erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, dass auf sich alleine gestellt zeigen muss, was sie alles schaffen kann. Beim Finale am 7. März gibt es noch einmal einen Klassiker zu sehen. Im Kulturhaus Rentrisch ermittelt Astrid Lindgrens Detektiv „Kalle Blombquist“ in seinem schwersten Fall. Pro Person kostet der Eintritt zwei Euro. Einlass ist jeweils ab 16.30 Uhr, Filmbeginn um 17 Uhr.

Die Programmübersicht und alle weiteren Informationen gibt es direkt beim Jugendbüro der Stadt St. Ingbert, Tel. (06894) 1 33 79. Außerdem auch online unter www.st-ingbert.de. Die Flyer sind im Rathaus erhältlich und werden auch in den Kindergärten, Grundschulen und allen öffentlichen Stellen ausgelegt.

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