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Chancen auf neues Gerätehaus stehen gut

Chancen auf neues Gerätehaus stehen gut

Im Jugendheim trafen sich jetzt Mitglieder und Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Rohrbach. Neben Dank und Ehrungen ging es auch um das Thema neues Gerätehaus. Oberbürgermeister Hans Wagner stellte es für 2017 in Aussicht.

. Löschbezirksführer Michael Michaeli dankte beim Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr im Jugendheim in Rohrbach seinen Kameraden der Alterswehr und den Aktiven des Löschbezirks für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr. Den Frauen und Familienmitgliedern sprach er Dank für ihr Verständnis aus, welches sie aufbringen, wenn ihr Mann mitten in der Nacht oder auch bei einer Feier mit Ertönen des Melders aufspringt und zum Einsatz eilt. Auch lobte er die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung der Stadt St. Ingbert.

Zudem sprach Michaeli den mangelhaften und maroden Zustand des Gerätehauses Rohrbach an und äußerte den Wunsch nach einem neuen Gerätehaus. Oberbürgermeister Hans Wagner stellte in seinen Grußworten fest, dass die Feuerwehr Rohrbach gut aufgestellt ist und berichtete, dass für die Planung des Gerätehauses Gelder eingestellt seien. Wenn alles gut liefe und der Stadtrat es befürworte, könne die Feuerwehr im Jahre 2017 ihr neues Domizil beziehen. Ein neues, modernes Gerätehaus würde auch sicher manchen Jugendlichen eher ansprechen zur Feuerwehr zu kommen, als ein in die Jahre gekommenes stark renovierungsbedürftiges Haus, welches schon lange nicht mehr den Erfordernissen und den Sicherheitsregeln der Feuerwehr entspricht.

Jenifer Gehring, Jana Michaeli, Verena Schwarz und Luca Staut wurden bei dem Abend von der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr übernommen. Befördert wurden Feuerwehrmann Dennis Müller zum Oberfeuerwehrmann, Oberfeuerwehrmann Christian Brass zum Hauptfeuerwehrmann, Löschmeister Bernd Bayer zum Oberlöschmeister und Oberbrandmeister Michael Michaeli zum Hauptbrandmeister.

Geehrt wurden Thomas Schweitzer für 10 Jahre, Christian Brass für 15 Jahre, Christian Zöllner für 20 Jahre, Bernd Bayer und Michael Becker für 25 Jahre, Michael Michaeli, Joachim Milz und Bernd Bastian von Ruville für 35 Jahre, Hans Nikolaus Pfeifer und Georg Weihrich für 45 Jahre sowie Hans Meisel für 50 Jahre Feuerwehrdienst.