CDU-Stadtverband St. Ingbert wählte neuen Vorstand

CDU : CDU St. Ingbert wählte neuen Vorstand

Zu Beginn des Stadtverbands-Delegiertentages der St. Ingberter CDU blickte der alte und neue Vorsitzende des Stadtverbandsvorstandes Pascal Rambaud zurück auf den für ihn „historischen Sonntag“, an dem Ulli Meyer zum neuen Oberbürgermeister der Stadt St.

Ingbert gewählt wurde. Rambaud erläuterte den Kandidaten-Findungsprozess unter Leitung von Stephan Toscani (CDU).

Ulli Meyer selbst sprach allen Wahlkämpfern ein besonderes Lob aus: „Innovativ, kreativ und engagiert haben alle geworben, auch Jugend, Frauen, Senioren, ebenso Nichtmitglieder, zum Schluss mit nachhaltigen Ideen (Holzplakate). Wir dürfen uns jetzt nicht im Erfolg sonnen, sondern wir müssen engagiert weitermachen, die Menschen dort abholen, wo sie sind, und zwar auf Augenhöhe.“ Dabei habe er nach dem Gespräch mit „Fridays for Future“ auch die Jugend im Blick; er wolle deshalb einmal im Jahr einen Klimagipfel veranstalten. Der alte und neue CDU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Frank Breinig, berichtete von den, wie er meinte, „schwierigen Jahren“ im Stadtrat. „Aber wir haben zusammengehalten“, so sein Fazit.

Die Neuwahlen verdeutlichten die Zufriedenheit der Mitglieder mit ihrem Vorstand: Pascal Rambaud, der laut CDU das Wahlkampfteam „vorbildlich geleitet“ hatte, übernimmt erneut den Vorsitz des Stadtverbandsvorstandes. Auch seine Stellvertreter Gisbert Groh, Carina Münzebrock und Markus Hauck, Schriftführer Andreas Zimmer sowie Organisationsleiter Fabian Laßotta, Pressesprecherin Christa Strobel und Internetreferent Sven Oberinger sind seit Jahren im Amt. Lediglich Schatzmeister Stephan Paulus kam neu hinzu.

Die 24 Beisitzer kommen aus vielen Lebensbereichen: Adrian Baumann, Sandra Derschang, Elias Friedrich, Kai Fries, Sabine Glück, Heike Hartinger, Barbara Hartmann, Manfred Herges, Johannes und Georg Jung, Irene Kaiser, Manfred Lahm, Frank Lenhart, Frank Luxenburger, Thomas Magenreuter, Jürgen und Monika Marx, Nadine und Florian Müller, Alois Ohsiek, Vivien Rupp, Ursula Schmitt, Johann Schneider und Isabelle Schorr erklärten sich zur Mitarbeit bereit.

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