Maibaum in der Fußgängerzone: CDU St. Ingbert stellt Maibaum

Maibaum in der Fußgängerzone : CDU St. Ingbert stellt Maibaum

(red) Schon seit einigen Wochen laufen die Vorbereitungen zum traditionellen Stellen des St. Ingberter Maibaumes auf Hochtouren. Dank eines Daches der Dachdeckerei Gries, das den Stamm im Winter geschützt hatte, konnte der Baum am Montag wieder gestellt werden. Bereits in der Woche zuvor hatte der Maibaum durch die helfenden Hände der Jungen Union, Mitgliedern des Orts- und Stadtrates sowie der CDU St. Ingbert eine Auffrischungskur erhalten: Lack wurde aufgetragen und die traditionellen Wappenschilder nach Weisung des ehemaligen Ortsvorstehers und Begründers der Maibaumtradition, Rainer Henrich, von Mitarbeitern der Firma Blechbau Herges montiert.

Pünktlich am Montagmorgen stellte die CDU St. Ingbert in diesem Jahr den Maibaum vor die Engelbertskirche. Unter polizeilicher Sicherung transportierten Mitarbeiter der Holzbaufirma Kempf den fast 20 Meter hohen Maibaum von einem Gelände der Firma Herges von der Südstraße in die Stadtmitte. Dort wurde der Kranz mit neuen Bändern geschmückt und der Baum mithilfe eines Kranes gestellt. Eine Besonderheit hat er in diesem Jahr – ein Plakat weist auf das 30-jährige Jubiläum mit der Partnerstadt Radebeul hin. Irene Kaiser, hauptverantwortlich für Organisation und Planung, dankte allen, die mit ihrer Hilfe beim Aufstellen beteiligt waren.

„Ich bin sehr froh, dass wir diese identitätsstiftende Tradition in St. Ingbert weiterführen können“, sagte der CDU-Ortsvorsitzende Frank Luxenburger und fügte hinzu: „Es bedarf eines großen logistischen Aufwands, den Maibaum zu stellen. Für viele ist dies selbstverständlich – aber erst die vielen Helfer machen es möglich.