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Beirat befasst sich derzeit mit dem Aufzug

Beirat befasst sich derzeit mit dem Aufzug

fastnacht Lass stecken den Schlüssel nicht Zu „Faule Faschingsgäste nutzen Transporter in Ommersheim“ vom 3. März: Kalt war die Nacht, der Heimweg weit, (vielleicht war man auch ein bisschen breit).

Den Musikern hat man was ausgeheckt, zumal in dem Laster der Schlüssel steckt. Herumgedreht, den Motor gestartet,

dann hat man nicht mehr unnötig gewartet. Die Tour ging mitten durch die Nacht, so wurden die Narren heimgebracht. Mit Motor an ließ man den Laster nur stehen, leicht konnten die "Grünen" ihn hören und sehen. Den Musikern brachten sie ihn zurück, die strahlten erleichtert vor lauter Glück. Und die Moral von der Geschicht: Lass stecken den Schlüssel im Laster nicht. Bert Zilles, Mandelbachtal

Seniorenbeirat

Beirat befasst sich derzeit mit dem Aufzug

Zu: "Kommunalpolitische Attacken garnieren Heringsessen der CDU" vom 7. März:

Markus Hauck, der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion St. Ingbert, scheint ja nicht viel zu halten von dem erst wenige Wochen alten Seniorenbeirat und dessen Arbeit. Nur so kann ich seine Äußerung beim Heringsessen der CDU St. Ingbert zu der Aufgabe des Seniorenbeirats im Zusammenhang mit der Abgabe einer Empfehlung zu einem Aufzug für die Stadthalle verstehen. Zur Erinnerung von Herrn Hauck sei vorab angemerkt ,dass der Seniorenbeirat nicht von OB Wagner "gegründet" wurde, sondern vom Stadtrat ins Leben gerufen wurde, dem er selbst angehört. In der Tat befasst sich der Beirat im Rahmen seiner satzungsgemäßen Aufgaben derzeit mit dem Thema "Aufzug für die Stadthalle". Die Diskussion im Seniorenbeirat beschränkt sich aber nicht auf die Farbgebung für den Aufzug und nicht nur auf die Frage, ob ein Aufzug überhaupt für notwendig erachtet wird oder nicht. Vielmehr beschäftigt sich der Beirat derzeit vordringlich mit den Fragen, welcher Aufzugtyp im Hinblick auf die bauliche Situation in der Stadthalle überhaupt möglich ist und wo der Aufzug etabliert werden kann, um den Zugang zur ersten Etage der Halle für Gehbehinderte und ältere Menschen möglichst ohne die bekannten Erschwernisse möglich zu machen und ohne weitere Erschwernisse zu eröffnen.

Es geht zunächst um die Frage, ob ein herkömmlicher Seil- oder Hydraulikaufzug mit einer auch für Rollstuhlfahrer mit Begleitung angemessenen Grundfläche bei der vorgegebenen baulichen Situation und Statik innerhalb des Gebäudes aus bautechnischer Sicht überhaupt installiert werden kann. Viele Fragen sind zu beantworten, bevor der Seniorenbeirat dem Stadtrat eine fundierte Empfehlung zum Aufzug in der Stadthalle geben kann. Der Beirat ist sich der Dringlichkeit des Problems bewusst und wird nach Vorlage der nötigen Unterlagen eine zeitnahe Empfehlung abgeben. Mit der Farbgebung für den Aufzug wird sich der Beirat allerdings nicht befassen. Die Abgabe einer Empfehlung hierzu soll Herrn Hauck vorbehalten bleiben.

Peter Buhmann, Vorsitzender des Seniorenbeirats St. Ingbert

Ich finde es eine Frechheit

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Als ich meine SZ las, dachte ich, dass kann doch nicht sein. Was glaubt dieser Fraktionsvorsitzende der CDU im Stadtrat, für was ein Seniorenbeirat gewählt wurde? Ich finde es eine Frechheit, überhaupt nur anzunehmen, dass dieser Beirat über Farben des Aufzuges entscheiden soll. Wir können endlich froh sein, dass hier in St. Ingbert ein Seniorenbeirat einmal mitreden darf, da ja in unserer schönen Stadt nicht viel für die "Alten" getan wird! Deshalb begrüße ich es, dass Herr Buhmann für diesen Vorsitz im Beirat zugestimmt hat und hoffe doch, dass für unsere Senioren, wie zum Beispiel in Homburg, mehr getan wird, als bisher!

Rosemarie Simon, St. Ingbert

Gehacke auf denGegner aufgeben

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Ich dachte, Markus Hauck wäre Mitglied des Stadtrates. Ihm sollte doch bekannt sein, dass der Seniorenbeirat von dem Gremium, dem er selbst angehört, gegründet (und nicht vom amtierenden OB) und gewählt wurde. Vielleicht sollte auch Herr Hauck das mittlerweile fast jedem St. Ingberter Bürger stinkende "Gehacke auf den politischen Gegner" aufgeben und sich seiner Aufgaben besinnen, für die er gewählt wurde: Hier gibt's noch mehr als genug zu tun. Michael Görg , St. Ingbert