Auf den Spuren zweier Konfessionen in St. Ingbert

VHS St. Ingbert : Geschichte zweier Konfessionen

Die VHS St. Ingbert bietet am Samstag, 14. September von 15 bis 17 Uhr, den Stadtrundgang „Auf den Spuren der beiden christlichen Konfessionen und der jüdischen Gemeinde“ unter der Leitung von Susanne Nimmesgern an.

Als die Reichsgrafen von der Leyen im 17. Jahrhundert in St. Ingbert die Regierung antraten, wurde ihnen vom Trierer Erzbischof die Auflage erteilt, in ihrem Territorium nur die Ansiedlung von Angehörigen der allein selig machenden Religion, des katholischen Glaubensbekenntnisses, zu gestatten. Treffpunkt ist am Konsumgebäude auf der Alten Schmelz. Im späten 18. Jahrhundert siedelte sich dort eine der ersten evangelischen Familien an. Menschen jüdischen Glaubens sind erstmals zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach St. Ingbert gezogen. Bei einem zweistündigen Rundgang durch St. Ingbert wird an verschiedenen historisch bedeutsamen Stationen die Geschichte der verschiedenen (Kirchen-) Gemeinden in Erinnerung gerufen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und weitere Infos bei Frank Ehrmantraut, 06894/13-726 oder vhs@st-ingbert.de