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Plakate müssen sofort entfernt werden

Plakate müssen sofort entfernt werden

JugendzentrumPlakate müssen sofort entfernt werdenZu "Brutstätten der Weltrevolution" von Carlo Schmude, SZ vom 13./14. Dezember:Alle Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder, es soll nicht auf die schiefe Bahn kommen. Nun müssen sie erfahren, dass in einem lokalen Jugendzentrum linksextremistische Gruppen um Neumitglieder werben

JugendzentrumPlakate müssen sofort entfernt werdenZu "Brutstätten der Weltrevolution" von Carlo Schmude, SZ vom 13./14. Dezember:Alle Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder, es soll nicht auf die schiefe Bahn kommen. Nun müssen sie erfahren, dass in einem lokalen Jugendzentrum linksextremistische Gruppen um Neumitglieder werben. Ich persönlich möchte nicht, dass mit meinen Steuern das Hetzen gegen die Polizei ("staatliches Repressionsorgan") und Kapitalismus (Kopfschuss) finanziert wird. Die Leitung dieser Einrichtungen hat dies zu unterbinden, derartige Plakate müssen sofort entfernt werden. Dies ist unabhängig davon, ob es sich um linke oder rechte Extremisten handelt. Mich würde nur mal interessieren, welche sonstigen Informationen dem Kreis-Jugendhilfe-Ausschuss vorlagen, dass der Zuschuss "eingefroren" wurde. Vielleicht ist an der Sache doch mehr dran als nur "irgendwelche Aufkleber oder Graffiti-Tags". Ich bin auf die weitere Berichterstattung in der SZ zu diesem Thema gespannt. Michael Päßler, Frankenholz FahrkartenautomatBahn lässt Kunden im Regen stehenZu "Zum Abschluss wird gepflanzt", SZ vom 28. November:Längst vorbei ist die Zeit, als an den Schaltern im Bexbacher Bahnhof die 56 x 30 mm kleinen Fahrkarten aus fester Pappe bei den meist freundlichen Eisenbahnern gekauft wurden. Verschwunden ist seit einiger Zeit auch der Fahrscheinautomat auf dem Bahnsteig, an dem man halbwegs im Trockenen recht rasch sein Ticket erwerben konnte. Unabhängig von den Schwierigkeiten, die mancher Nutzer mit der neuesten Technik hat, steht der neue Fahrkartenautomat jetzt völlig im Freien auf dem Bahnhofsvorplatz. Es ist schon ein starkes Stück, wie die Bahn ihre Kunden im Regen stehen lässt. Und das nicht nur im übertragenen, sondern auch im wörtlichen Sinn. Während der Bahnhofsvorplatz mit Millioneneinsatz an Steuer sein historisches Gesicht verloren hat und dabei sogar beheizbare Regenrinnen an den zig Quadratmetern überdachter (warum eigentlich?) Fläche angebracht wurden, hat das Geld offensichtlich nicht gereicht, auch noch am Fahrscheinautomat eine entsprechende Überdachung anzubringen. Mein Rat: Zu zweit zum Automat gehen. Einer sollte sich mit dem Gerät auskennen, und der andere kann dann bei Bedarf den Regenschirm halten. Horst Imbsweiler, Niederbexbach