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Ortsrat Oberbexbach bringt Projekt "Tatort Dorfmitte" auf den Weg

Ortsrat Oberbexbach bringt Projekt "Tatort Dorfmitte" auf den Weg

Oberbexbach. Mit dem Projekt "Tatort Dorfmitte" und seiner Umsetzung beschäftigte sich der Oberbexbacher Ortsrat in seiner Sitzung am Mittwochabend. Als passendes Objekt hatte sich der Ortsrat schon in seiner April-Sitzung für die Neugestaltung des Innenkreisels in der Süßhübelstraße entschieden

Oberbexbach. Mit dem Projekt "Tatort Dorfmitte" und seiner Umsetzung beschäftigte sich der Oberbexbacher Ortsrat in seiner Sitzung am Mittwochabend. Als passendes Objekt hatte sich der Ortsrat schon in seiner April-Sitzung für die Neugestaltung des Innenkreisels in der Süßhübelstraße entschieden. Aufgrund der neuen Zusammensetzung des Ortsrates präsentierte der Städteplaner der Stadt Bexbach, Helmut Hary, noch einmal das Projekt. Danach setzte der Ortsrat für nächste Woche einen Ortstermin an. "Wir legen eine genaue Zeitschiene fest, wann was gemacht wird", betonte Ortsvorsteher Günter Strähl (SPD). Bis zum 31. Januar 2010 müsse das Projekt in die Wege geleitet sein, um die 3000 Euro Zuschuss vom Umweltministerium zu bekommen. Man habe die Voraussetzungen erfüllt und eine Truppe von über 15 freiwilligen Helfern zusammen, die die geforderten 200 Arbeitsstunden ableisten. So soll der Innenkreisel im Rahmen einer Maßnahme pflegeleicht umgestaltet und ein 1,70 Meter hoher Obelisk mit einem Bild des ehemaligen Rathauses Oberbexbach aufgestellt werden. "Die Maßnahme ist zu 90 Prozent bezuschusst", berichtete Strähl. Ein weiterer Punkt war die Verschmutzung im Stadtteil. Dabei ging es nicht nur um die Dorfmitte, sondern auch um den Bereich hinter dem Volkshaus. Einstimmig sprach sich der Ortsrat für den CDU-Vorschlag nach stärkeren Kontrollen sowie dem Vorschlag von SPD-Mitglied Stefan Schmelzer aus, im Rahmen des Präventionsausschusses bereits im Vorfeld mit entsprechenden Maßnahmen tätig zu werden. Die Vorbereitungen für die Seniorenfeier am Sonntag, 20. September, um 14 Uhr im Volkshaus laufen auf Hochtouren. Erwähnung fand im Ortsrat auch der von der FWG initiierte Ortstermin beim Unternehmen Utopion, das auf dem ehemaligen Standortübungsplatz ein Eventzentrum aufbauen will. Der Unternehmer halte sich an die Auflagen und habe versprochen, Rücksicht auf die Anwohner zu nehmen, so Strähl. re