Neue Ausgabe des „Blauen Iegel“ ist erschienen

Neue Ausgabe des „Blauen Iegel“ ist erschienen

Die Kunst in der Region steht im Mittelpunkt der Zeitschrift „Der bleue Iegel“ von Michael Kühr. Die Aufmerksamkeit gilt St. Ingbert, Sulzbach und Schnappach. Die neue Ausgabe ist 272 Seiten stark.

Die neueste Nummer der Zeitschrift "Der blaue Iegel" des Mandelbachtaler Künstlers, Verlegers und Galeristen Michael Kühr ist mittlerweile erschienen. "Der blaue Iegel" widmet seine Aufmerksamkeit weitgehend, wenn auch nicht ausschließlich, der saarländischen Kunst- und Kulturlandschaft. Die Problemfelder, der sich "Der blaue Iegel" annimmt, werden also keineswegs nur im Rahmen einer wertfreien Betrachtung gesichtet und geordnet. Der Iegel will die Themenbereiche so weit wie möglich auch politisch beziehungsweise soziologisch durchleuchten, transparent machen, um insbesondere die Kunst ins "Zentrum der Ereignisse" zu rücken, in ihre schon naturgemäß ihr zukommende Position. Die Zielsetzung der Zeitschrift orientiert sich somit durchaus in Richtung kunsttheoretischer Betrachtungen und Analysen, wobei auch die Bezugnahme auf Bereiche der praktischen Kunst und Literatur, beispielsweise durch Vorstellung von Bildern, Fotos und Texten, als eine nicht weniger wichtige Aufgabe gesehen wird.

31 Abbildungen auf 272 Seiten

In der vorliegenden Nummer der Zeitschrift (272 A4-Seiten mit zahlreichen Abbildungen: 31 wahre Geschichten von der Saar) gilt die Aufmerksamkeit des Blauen Iegels weitgehend dem magischen Dreieck, bestehend aus St. Ingbert, Sulzbach, Schnappach, wobei Schnappach, wo die Malerei einst zu Hause war, in der Position einer gemeinsamen Schnittmenge der beiden größeren Kreise aufleuchtet.

Infos bei Herausgeber Michael Kühr, Mandelbachtal , Adenauerstraße 101, Tel. (0 68 93) 6213, kuehrstudio@msn.com