Naturschönheit und Kulturvielfalt

Die Mischung aus Natur und Kultur ist es, die die Gemeinde Mandelbachtal zu einem besonderen Fleckchen Erde im Saarland macht. An der Grenze zu Frankreich und inmitten der einzigartigen Kulturlandschaft des Bliesgaus gelegen, bieten die Gemeindebezirke Bebelsheim, Bliesmengen-Bolchen, Erfweiler-Ehlingen, Habkirchen, Heckendalheim, Ommersheim und Ormesheim den idealen Lebensraum für Naturliebhaber

Die Mischung aus Natur und Kultur ist es, die die Gemeinde Mandelbachtal zu einem besonderen Fleckchen Erde im Saarland macht. An der Grenze zu Frankreich und inmitten der einzigartigen Kulturlandschaft des Bliesgaus gelegen, bieten die Gemeindebezirke Bebelsheim, Bliesmengen-Bolchen, Erfweiler-Ehlingen, Habkirchen, Heckendalheim, Ommersheim und Ormesheim den idealen Lebensraum für Naturliebhaber. Wer hier lebt, hat zahlreiche Naturschutzgebiete direkt vor der Haustür. Die 11000 Einwohner wissen die Schönheit ihrer Region zu schätzen, und auch touristisch wird die Gegend immer interessanter. Zahlreiche gut ausgeschilderten Wander-, Rad- und Reitwege laden zu ausgedehnte Touren ein. Besonders die Pferdefreunde haben Mandelbachtal für sich entdeckt. Zahlreiche Reiterhöfe bieten Reitern die Möglichkeit, ihrem Hobby nachzugehen. 1994 wurde das Mandelbachtal als eine der ersten Gemeinden in Deutschland als pferdefreundliche Gemeinde ausgezeichnet. Eine echte Attraktion: Naturbühne GräfinthalDoch auch andere Hobbys und Interessen werden hier gelebt. Eine rege Vereinswelt sorgt für ein attraktives Sport- und Kulturangebot. Kulturell hat die Gemeinde mit ihrem einzigartigen Freilichttheater ein echtes Schmuckstück zu bieten. Die Naturbühne Gräfinthal entführt jedes Jahr Zehntausende Besucher in ferne Welten. Vor allem das Kindertheater hat sich saarlandweit einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. In der Saison 2009 wird das Kinderstück "Urmel aus dem Eis" nach Max Kruse, die italienische Komödie "Don Camillo und Peppone" nach Giovanni Guareschi und "Wie es euch gefällt" nach William Shakespeare gezeigt. Die Termine für August sind im Internet unter www.naturbuehne-graefinthal.de zu finden. Ebenfalls im beschaulichen Gräfinthal gehört ein Kloster zu den Attraktionen. Es wurde zwischen 1253 und 1260 von Gräfin Elisabeth von Blieskastel gegründet. Über die Jahre wurde es immer wieder zerstört, so dass nur noch Ruinen von dem Klostergebäude übrig sind. Das Kloster ist täglich von 11.30 bis 12.30 Uhr und von 18 bis 19 Uhr geöffnet. Zu einem Ausflug in die Geschichte der Region laden außerdem das Haus der Dorfgeschichte, das Zollmuseum oder die Nachbauten der Optischen Telegrafen ein. Ein beliebtes Ausflugsziel ist auch der Ommersheimer Weiher mit seinen zahlreichen Freizeitmöglichkeiten oder das Kulturlandschaftszentrum Haus Lochfeld. fub