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Im Alarmfall war die Feuerwehr schnell einsatzbereit

Im Alarmfall war die Feuerwehr schnell einsatzbereit

Ormesheim. Gleich vier Mitglieder des Löschbezirks Ormesheim der Freiwilligen Feuerwehr Mandelbachtal wurden in der Jahreshauptversammlung vom Ersten Beigeordneten der Gemeinde Mandelbachtal, Manfred Pfeiffer, befördert

Ormesheim. Gleich vier Mitglieder des Löschbezirks Ormesheim der Freiwilligen Feuerwehr Mandelbachtal wurden in der Jahreshauptversammlung vom Ersten Beigeordneten der Gemeinde Mandelbachtal, Manfred Pfeiffer, befördert. Pfeiffer ernannte Michael Schütz zum Oberfeuerwehrmann, Stefan Schrögler zum Löschmeister, den stellvertretenden Löschbezirksführer Sascha Rödel zum Oberlöschmeister und Löschbezirksführer Volker Kreimes zum Oberbrandmeister. Zuvor hatte Löschbezirksführer Kreimes einen umfangreichen Jahresbericht über die zahlreichen Aktivitäten der Ormesheimer Feuerwehr abgegeben. Derzeit gehören 34 Mitglieder der aktiven Wehr und 14 Mitglieder der Alterswehr an. Im zurückliegenden Jahr haben elf Feuerwehrmänner und -frauen eine Truppmannausbildung besucht. Der Übungsbesuch bei dieser Ausbildung habe bei 88,6 Prozent gelegen. Insgesamt seien, so Kreimes, 23 Übungen durchgeführt worden, eine davon gemeinsam mit dem Löschbezirk Eschringen auf der Gassenmühle zwischen Ormesheim und Eschringen. Der Übungsbesuch lag bei 70 Prozent. Angesichts neuer Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Anschluss des Gemeindebezirks Ormesheim an das Gasnetz der Energis besuchten 14 Feuerwehrleute ein Verhaltenstraining zum Thema Gasbrände bei der Saarferngas in Homburg. "Dieser Übungstag", so Volker Kreimes, "hat uns allen etwas Angst vor Gasbränden genommen". 17 Mal wurde es im vergangenen Jahr ernst für die Männer und Frauen des Löschbezirks. Die roten Fahrzeuge mussten zu sieben technischen Hilfen, fünf Brandeinsätzen, drei Einsätzen, die durch Brandmeldeanlagen ausgelöst wurden, und zwei Tierrettungen ausrücken. Einmal auch, um das Jugendzeltlager der Feuerwehr in Bliesmengen-Bolchen zu evakuieren, nachdem ein starker Sturm die Fortsetzung unmöglich gemacht hatte. Sascha Rödel berichtete von den Aktivitäten der jungen Feuerwehrleute. Derzeit hat die Jugendwehr 15 Mitglieder, der Übungsbesuch belaufe sich auf 77,5 Prozent bei der ersten und 95,5 Prozent bei der zweiten Gruppe. Als Jugendlicher mit den meisten Übungen wurde Justin Dick gelobt. Sein Übungsbesuch lag bei 100 Prozent.Beigeordneter Manfred Pfeiffer und Ortsvorsteher Rainer Barth dankten der Wehr für ihren professionellen Einsatz und ihre schnelle Alarmbereitschaft. red