Präsenation von Maßnahmen an vier Terminen Gemeinde Mandelbachtal stellt Hochwasserschutzkonzept vor

Mandelbachtal · Nach langer Vorarbeit ist es jetzt so weit: Die Gemeinde Mandelbachtal präsentiert ihr Konzept gegen Schäden durch Starkregen und Hochwasser. Insgesamt sind vier Bürgerveranstaltungen geplant. Los geht es am Montag, 11. September, 18 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus in Bebelsheim.

 14.07.2021, Nordrhein-Westfalen, Erkrath: Ein Auto, bis zum Dach im Wasser versunken, steht vor eine Garage an der überflutete Morper Allee.  Bei diesem Auto guckt nur noch das Dach aus dem Wasser. Foto: David Young/dpa - ACHTUNG: Dieses Foto hat dpa bereits im Bildfunk gesendet - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++

14.07.2021, Nordrhein-Westfalen, Erkrath: Ein Auto, bis zum Dach im Wasser versunken, steht vor eine Garage an der überflutete Morper Allee. Bei diesem Auto guckt nur noch das Dach aus dem Wasser. Foto: David Young/dpa - ACHTUNG: Dieses Foto hat dpa bereits im Bildfunk gesendet - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++

Foto: dpa/David Young

Dann werden – wie auch bei den anderen Terminen – „ausgewählte“ Ergebnisse und Maßnahmenvorschläge vorgestellt, hier für Bebelsheim und Habkirchen. Am Montag, 18. September, 18 Uhr, in der Mandelbachhalle Erfweiler-Ehlingen gibt es die Ergebnisse für Erfweiler-Ehlingen und Wittersheim, am Montag, 25. September, 18 Uhr, in der Bliestalhalle in Bliesmengen-Bolchen die für Bliesmengen-Bolchen und Heckendalheim. Zuletzt werden am Donnerstag, 5. Oktober, 18 Uhr, in der Saarpfalzhalle in Ommersheim die Vorschläge für diesen Ortsteil und Ormesheim präsentiert. Was genau man sich überlegt hat, will die Gemeinde bis zur öffentlichen Präsentation geheim halten – so sei es mit dem Ingenieurbüro abgesprochen, heißt es auf Anfrage unserer Zeitung aus dem Rathaus.

Mit der Erarbeitung des Konzepts war das Ingenieurbüro Reihsner aus Wittlich beauftragt worden. Am 2. Dezember 2021 hatten Vertreter der Verwaltung, des Umweltministeriums, der Wehrführung und des Internationalen Betreuungszentrums für Hochwasserpatenschaften in einem Startgespräch Projektablauf, Ziele und Inhalte des Starkregen- und Hochwasservorsorgekonzeptes besprochen. Von März bis Mai fanden Begehungen in allen Ortsteilen statt. Ab April 2022 waren auch die Bürger bei Workshops eingebunden.

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