Wildernde Hunde: Wildernde Hunde im Wald reißen Rehkitz

Wildernde Hunde : Wildernde Hunde im Wald reißen Rehkitz

Am Dienstagmittag hat ein Mitarbeiter des Saar-Forst-Landesbetriebes in einer Waldfläche unweit des Turnplatzes in Kirkel-Neuhäusel ein totes Geisskitz (etwa Monate alt) aufgefunden. Hierzu gibt es den Hinweis eines Ohrenzeugen, der am Vortag gegen 8.30 Uhr nahe dieser Örtlichkeit andauernd ungewöhnlich lautes Hundegebell, Gekläffe sowie Geschrei und Rufen von Personen vernommen hat. Da das verendete Reh keine Schuss- oder Unfallverletzungen aufgewiesen, gehen die Veranstwortlichen des Fortsreviers Kirkel davon aus, dass dieses Tier durch einen oder mehrere Hunde zu Tode gehetzt wurde und qualvoll starb.

Am Dienstagmittag hat ein Mitarbeiter des Saar-Forst-Landesbetriebes in einer Waldfläche unweit des Turnplatzes in Kirkel-Neuhäusel ein totes Rehkitz aufgefunden.

Hierzu gibt es den Hinweis eines Ohrenzeugen, der am Vortag gegen 8.30 Uhr nahe dieser Örtlichkeit andauernd ungewöhnlich lautes Hundegebell, Gekläffe sowie Geschrei und Rufen von Personen vernommen hat.

Da das verendete Reh keine Schuss- oder Unfallverletzungen aufwies, gehen die Verantwortlichen des Forstreviers Kirkel davon aus, dass dieses Tier durch einen oder mehrere Hunde zu Tode gehetzt wurde und qualvoll starb.

In diesem Zusammenhang stellt der Leiter des Forstreviers Kirkel, Martin Eberle, noch einmal klar: Die Wilderei von Hunden an Wildtieren stellt einen Straftatbestand sowie einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar, für welchen der identifizierte Hundehalter zur Verantwortung gezogen wird. Weiterhin wird an die Vernunft von Hundebesitzern appelliert, ihre Tiere nicht frei laufen zu lassen, wenn diese keinen Gehorsam haben, oder auch eine Hundeschule zu besuchen. Es gibt dort ein Anti-Jagdtraining, heißt es in der Pressemitteilung des Forstreviers weiter.

Sachdienliche Hinweise auf den beziehungsweise die Halter beziehungsweise ähnliche Geschehnisse im Kirkeler Wald an Martin Eberle, Telefon (0175) 2 20 08 39, oder bei der nächsten Polizeidienststelle.

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