Urig, gemütlich und attraktiv

Kirkel. Wie jedes Jahr, wird auch bei dieser Burgweynacht im Kirkeler Burgdorf der Weihnachtsmann kleine Geschenksäckchen an die Kinder verteilen. Dafür sorgt wie immer der Förderkreis Kirkeler Burg. Die Mitglieder werden gebeten, noch ein bisschen mitzuhelfen, die Säckchen zu füllen

Kirkel. Wie jedes Jahr, wird auch bei dieser Burgweynacht im Kirkeler Burgdorf der Weihnachtsmann kleine Geschenksäckchen an die Kinder verteilen. Dafür sorgt wie immer der Förderkreis Kirkeler Burg. Die Mitglieder werden gebeten, noch ein bisschen mitzuhelfen, die Säckchen zu füllen. Denn der Förderverein rüstet sich schon seit einigen Tagen für das große Finale des Jahres auf der Burg - die allseits beliebte "Burgweynacht". Es ist für die vielen Besucher kein Geheimnis, dass es sich hier um den stimmungsvollsten Weihnachtsmarkt in der ganzen Region handelt. Er findet wieder am 3. Advent statt, das ist das Wochenende vom 12. und 13. Dezember. Kürzlich wurde schon mal vorsorglich die Weihnachtsbeleuchtung von Helfern des Förderkreises montiert. Zwar wird in Kirkel bei der Burgweynacht künstliches Licht nur sparsam eingesetzt, aber für eine Grundstimmung mit elektrischer Beleuchtung will der Förderkreis schon sorgen. Auch die Speisepläne sind schon ausgearbeitet, denn erfahrungsgemäß wird der Ansturm auf Schwenker, Grillwürste und die beliebte Kürbissuppe groß sein. Auch hier macht der Förderverein noch alles selbst, vom Einkauf der Ware bis zum Brutzeln, Grillen und Schwenken. Es sei zwar viel Arbeit, aber die "Oberhoheit" über die Verpflegung der Besucher bringe für den Förderverein gutes Geld ein, das dringend gebraucht würde, sagte der Vorsitzende des Förderkreises, Peter Steffen. Es werde beispielsweise investiert, um die Burg jedes Jahr ein bisschen uriger, gemütlicher und attraktiver zu gestalten. Auch nach der Restaurierung der Gaststätte Burgklause erwarten sich Gemeinde und Förderverein positive Rückmeldungen. Dafür werden sogar Mittel aus dem Konjunkturprogramm investiert. Die Klause soll einen größeren Gastraum bekommen, und die Feuchtigkeit soll aus den Räumen entfernt werden. Jetzt muss nur noch das Wetter im Dezember mitspielen und etwas Schnee aussenden, damit es an der Burg romantisch aussieht. Außerdem schmecken bei der "Burgweynacht" der heiße Met, das Bockbier, die Feuerzangenbowle, die Kartoffelpfannkuchen und die Grillspezialitäten vom offenen Feuer erst richtig gut, wenn es dort knackig kalt ist. red