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Mehr Platz für Mensch und Geflügel in Altstadt

Mehr Platz für Mensch und Geflügel in Altstadt

Altstadt. Expansionspläne hegt der Altstadter Rassegeflügelzuchtverein, und zwar in verschiedene Richtungen. Ganz konkret ist demnach das Vorhaben, das vereinseigene Zuchtgelände in der Nähe des früheren Bahnhofs um eine Toilettenanlage zu ergänzen

Altstadt. Expansionspläne hegt der Altstadter Rassegeflügelzuchtverein, und zwar in verschiedene Richtungen. Ganz konkret ist demnach das Vorhaben, das vereinseigene Zuchtgelände in der Nähe des früheren Bahnhofs um eine Toilettenanlage zu ergänzen. Darüber hinaus sollen in dem anvisierten Gebäude auch Lagerräume untergebracht werden, und auch an einen eigenen Brutraum fürs Federvieh ist gedacht. Wie in der Mitgliederversammlung deutlich wurde, habe die Untere Bauaufsicht im Homburger Landratsamt die Planung auch bereits genehmigt. Nach einer lebhaften Diskussion unter der Leitung des Vorsitzenden Erhard Denne wurde beschlossen, die Detailplanung auf den Weg zu bringen und ein Finanzierungskonzept aufzustellen. Eine eigens aus der Taufe gehobene Arbeitsgruppe soll sich darum kümmern. "Inzwischen ist aus den Reihen unserer Mitglieder der Vorschlag gekommen, symbolische Bausteine für das Projekt zu verkaufen und so zumindest einen Teil der erforderlichen Gelder zu beschaffen", informiert Erhard Denne. Zusammen mit der Vorstandschaft des Altstadter Traditionsvereins, der im Vorjahr sein 80. Jubiläum feiern konnte, hofft er auf eine rege Beteiligung an dieser Aktion. Ansonsten stand Manöverkritik im Blickpunkt der Zusammenkunft. Das Zuchtanlagenfest und das Hahnenkrähen wurden besprochen. "Beides war ein voller Erfolg. Guter Besuch und etwas Glück mit dem Wetter haben uns schöne Veranstaltungen beschert", resümierte der Vorsitzende. Besonders das Zapfbier, das erstmals im Angebot stand, sei auf große Gegenliebe gestoßen. Auch der erstmals angemietete Toilettenwagen wurde gut angenommen. Vorgeschlagen wurde, das Zuchtanlagenfest im nächsten Jahr auszudehnen und schon am Samstagabend damit zu beginnen. Schnell abgehakt war schließlich das Problem des Lagerraumes, den der Verein in der Hugo-Strobel-Halle unterhält. Die Mitglieder Heinrich Schwitzgebel und Hans Berg waren zuvor bereits zur Tat geschritten und hatten die Käfige und sonstigen Ausstellungsutensilien gereinigt und neu geordnet. Dadurch hatte sich die Terminierung eines weiteren Arbeitseinsatzes erledigt. bam