„Radkonferenz Saar“ in Kirkel bringt spannende Erkenntnisse Licht und Schatten bei den Fahrradzonen

Kirkel · Vertreter von 28 Saar-Kommunen, Kreisen oder Radverbänden sprachen bei der „Radkonferenz Saar“ in Kirkel über Möglichkeiten, mehr Leute aufs Fahrrad zu bekommen. Der Weg ist noch steinig.

Mit der „Radkonferenz Saar“ wollte die Gemeinde Kirkel am vergangenen Freitag Wege aufzeigen, wie der Radverkehr im Saarland ausgebaut und damit gestärkt werden kann.

Mit der „Radkonferenz Saar“ wollte die Gemeinde Kirkel am vergangenen Freitag Wege aufzeigen, wie der Radverkehr im Saarland ausgebaut und damit gestärkt werden kann.

Foto: Thorsten Wolf

Erst vor kurzem entschied sich der Homburger Stadtrat mehrheitlich dafür, aktuell keine Fahrradzonen in der Stadt auszuweisen (wir berichteten). Damit hat die Stadt erst mal die Chance vertan, sich mit an die Spitze der Kommunen zu setzen, die dem Radverkehr auch ganz formal eine größere Bedeutung zusprechen wollen. In Saarbrücken und auch in Kirkel ist man dort schon weiter. Dort gibt es bislang die einzigen Fahrradzonen im Saarland: In der Landeshauptstadt wurde das Nauwieser Viertel entsprechend ausgewiesen. Und in Kirkel ist es ein Teil der Limbacher Innerortslage, die sicheres Radfahren ermöglicht (wir berichteten mehrfach).