Gemeinderat Kirkel : Große Tagesordnung im Gemeinderat Kirkel

Gemeinderat Kirkel : Große Tagesordnung im Gemeinderat Kirkel

() Eine umfangreiche Tagesordnung hatte der Gemeinderat Kirkel in seiner Sitzung am gestrigen Donnerstagabend abzuarbeiten. Schwerpunktmäßig ging es um verschiedene Bauprojekte, für die die Weichen gestellt werden sollten, unter anderem um den Bebauungsplan für die Mozartstraße. Ebenfalls zur Debatte stand die Änderung des Bebauungsplanes „Am Mühlenweiher“ im Ortsteil Kirkel-Neuhäusel. Geplant ist eine Wohnanlage neben dem Wasgau-Markt. Dort soll eine Seniorenwohnanlage mit 75 Pflegebetten sowie zehn Wohnungen für betreutes Wohnen entstehen. Betreiber ist der Saarländische Schwesternverband, der auch eine Tagespflege im Erdgeschoss des Gebäudes anbieten will. Gebaut werden soll auch an der Burghalle: Die Heizungs- und Lüftungsanlage wurde seit dem Bau der Halle im Jahr 1979 nicht mehr modernisiert und entspricht nicht mehr dem Stand der Technik. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten muss das Lüftungsgerät voraussichtlich außen aufgestellt werden.

(j) Eine ziemlich umfangreiche Tagesordnung hatte der Gemeinderat Kirkel in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am gestrigen Donnerstagabend abzuarbeiten. Schwerpunktmäßig ging es um verschiedene Bauprojekte, für die die Weichen gestellt wurden. Unter anderem stand die Änderung des Bebauungsplanes „Am Mühlenweiher“ im Ortsteil Kirkel-Neuhäusel. Neben dem Wasgau-Markt soll eine Seniorenwohnanlage mit 75 Pflegebetten sowie zehn Wohnungen für betreutes Wohnen entstehen. Betreiber ist der Saarländische Schwesternverband, der auch eine Tagespflege im Erdgeschoss des Gebäudes anbieten will.

Gebaut werden soll auch an der Burghalle: Die Heizungs- und Lüftungsanlage stammt aus dem Jahr 1979 und entspricht nicht mehr dem Stand der Technik.

Weiterhin ging es um die Finanzen der Gemeinde, wo die Zeichen nach wie vor auf Sparen und Sanieren stehen: Der Haushaltsplan 2017 wurde trotz teils kritischer Bewertung in den Fraktionen beschlossen, ebenso das Investitionsprogramm für die Jahre 2016 bis 2020 und der Haushaltssanierungsplan.

Kontrovers diskutiert wurde über die vorgeschlagene Erhöhung der Aufwandsentschädigung für die Ratsmitglieder.