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Der Nikolaus kam mit der eigenen Kutsche nach Kirkel-Neuhäusel

Der Nikolaus kam mit der eigenen Kutsche nach Kirkel-Neuhäusel

Kirkel/Frankenholz. Nicht nur in Niederbexbach, Höchen, Reiskirchen und Bruchhof-Sandorf hielt am vergangenen Wochenende die Weihnachtszeit mit den traditionellen Märkten endlich Einzug. Auch in Frankenholz und Kirkel-Neuhäusel stimmte man sich auf die schönste Zeit im Jahr ein. Am Höcherberg hatten Vereinsgemeinschaft und der Ortsrat Frankenholz eingeladen

Kirkel/Frankenholz. Nicht nur in Niederbexbach, Höchen, Reiskirchen und Bruchhof-Sandorf hielt am vergangenen Wochenende die Weihnachtszeit mit den traditionellen Märkten endlich Einzug. Auch in Frankenholz und Kirkel-Neuhäusel stimmte man sich auf die schönste Zeit im Jahr ein. Am Höcherberg hatten Vereinsgemeinschaft und der Ortsrat Frankenholz eingeladen. Vereine und Organisationen, wie die Feuerwehr, der VfR, die Dachkater, der Stoppe-Club, die beiden Kindergärten, der Tennisclub, der Förderverein Schillerschule und die Ellwetrittsche bemühten sich auch in diesem Jahr wieder mit ihren Ständen um das leibliche Wohl und sorgten mit Dekoration für Vorweihnachtsstimmung auf dem "Weihnachts-Marktplatz". In Kirkel-Neuhäusel hatte man am Samstag den Weihnachtsmarkt eröffnet, der gestrige Sonntag dann stand ganz im Zeichen des Nikolaus. Der stattete dem bunten Treiben um 16.30 Uhr seinen Besuch ab - samt Kutsche und kleinen Geschenken für die jüngsten Besucher. Am kommenden Wochenende, 5. und 6. Dezember, geht es mit dem weihnachtlichen Marktreigen weiter, dann wird unter anderem der große Weihnachtsmarkt in Erbach seine Tore öffnen. Und auch in Limbach und Bexbach-Mitte wird man sich dann aufmachen, die letzten Tage bis zum großen Fest stimmungsvoll zu gestalten. Ein Wochenende später, am 12. und 13. Dezember, sind dann Einöd, Beeden, Kirrberg, Oberbexbach dran. An diesem Wochenende ein besonderer Höhepunkt: Die Burgweynacht auf der Kirkeler Burg. Dort soll es besonders stimmungsvoll werden, wenn Mittelalter und Vorweihnachtszeit aufeinander treffen und eine in der Region einmalige Verbindung eingehen. > ausführliche Berichte folgen thw