CDU-Kreistagsmitglied bringt Praktikergebäude für HTW ins Gespräch

Kirkel · Die anhaltende Raumnot an der Hochschule für Technik und Wirtschaft kann rasch durch einen Einzug in das leer stehende ehemalige Praktikergebäude in Kirkel gelöst werden. Dieser Auffassung ist das Kirkeler CDU-Kreistagsmitglied Markus Frank.

"Der Praktiker-Bau bietet alles, was der Hochschulbetrieb benötigt: Das Gebäude ist sofort verfügbar, es ist modern, hat viel Platz, eine sehr gute Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Nahverkehr - der Bahnhof ist keine fünf Gehminuten entfernt - und die Kantine des Bildungszentrums der Arbeitskammer liegt direkt nebenan." Aktuell wird das Gebäude durch die Landesgesellschaft Bau und Boden am Markt angeboten. Im Gegensatz zu einem Umzug von Teilen der HTW nach Göttelborn sei Kirkel besonders mit dem Nahverkehr bestens zu erreichen. "Alle 30 Minuten geht ein Zug von Kirkel nach Saarbrücken oder Kaiserslautern, was ein klarer Standortvorteil gegenüber Göttelborn ist", wirbt Frank für den Standort am Tannenwald in Kirkel . Zudem sei eine gute Autobahnerreichbarkeit gewährleistet, die Anschlusspunkte Rohrbach an die A6 und Limbach an die A6 und die A8 sind jeweils kaum vier Kilometer entfernt.

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