Abendmusik mit dem Frauenchor

Auf Einladung des "Fördervereins Kirche und Kita Altstadt" gastiert der Homburger Frauenchor unter der Leitung von Chordirektor Kurt Kihm am Sonntag, 26. März, 17 Uhr mit einer "Geistlichen Abendmusik" in der Martinskirche Altstadt.

Der Chor wurde vor 30 Jahren von Kihm als Konzertchor gegründet, um anspruchsvolle Werke für Frauenchor aufzuführen, wie sie auch am 26. März beim Benefiz für die Martinskirche in Altstadt erklingen werden. Die Frauenstimmen kommen auch heute noch über die Kreis- und Universitätsstadt Homburg hinaus aus einem großen Umkreis zwischen Saarbrücken, St. Ingbert und Kaiserslautern.

In der Werkfolge des Homburger Frauenchors treffen Gesänge für die Passionszeit wie das "Ave verum corpus" von Wolfgang Amadeus Mozart oder das "Pie Jesu" aus dem "Requiem" von Andrew Lloyd Webber auf den Jubel über die Auferstehung Christi an Ostern wie in Leonard Cohens "Halleluja" oder im "Tag des Herrn" von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Werke älterer Meister wie Bach, Händel, Haydn oder Mozart werden solchen aus der zeitgenössischen Stilvielfalt gegenübergestellt, wie sie von John Rutter, Andrew Lloyd Webber, Mark Patterson oder gar von dem kürzlich verstorbenen Sängerpoeten Leonard Cohen repräsentiert wird. Mit dem Homburger Frauenchor musizieren langjährige solistische Weggefährten wie die in Altstadt wohnende Sopranistin Ulrike Jäger-Borr oder der Homburger Pianist Paul O. Krick. Der Eintritt zur "Geistlichen Abendmusik" ist frei. Über eine Spende würden sich der Förderverein und der Frauenchor jedoch freuen.