Wie man schwer kranke Menschen zu Hause pflegt

Wie man schwer kranke Menschen zu Hause pflegt

Zu einem unverbindlichen Informationsabend zum Kurs "Betreuung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen in der häuslichen Umgebung (Hospizarbeit)" laden die Katholische Erwachsenenbildung (KEB), die Ökumenische Hospizhilfe sowie die Evangelische Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft am Donnerstag, dem 12. Januar, ein.

Beginn ist um 19 Uhr in den Räumen des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes, Mainzer Straße 6 in Homburg . Die Einführung übernehmen Gabriele John-Neumann (Ambulanter Hospizdienst) und Gertrud Fickinger (KEB). An diesem Abend gibt es für interessierte Teilnehmer auch erste Informationen zu den Inhalten und den Ablauf des ab 2. Februar um 19 Uhr beginnenden Kurses zur Hospizarbeit.

Der Kurs richtet sich an Menschen, die ihre Pflegesituation zu Hause verbessern und entlasten wollen, die sich ehrenamtlich in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen engagieren wollen oder die sich aus privaten oder beruflichen Gründen mit dem Thema "schwere Krankheit, Sterben und Tod" auseinandersetzen und/oder ihre Kenntnisse vertiefen wollen.

Die eigene Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod ist daher ebenso Bestandteil des Kurses wie Fragen des Umgangs mit schwerkranken und sterbenden Menschen. Darüber hinaus steht die Vermittlung von Informationen und Kenntnissen zu psychosozialen, medizinischen, juristischen und religiösen Fragen sowie von Grundkenntnissen in der Pflege Schwerst- und Todkranker auf dem Programm. Praktische Erfahrungen werden in einem anschließenden Praktikum in einer stationären Einrichtung oder einem ambulanten Pflegedienst gesammelt.

Info und Anmeldung bei der KEB, Karl-August-Woll-Str. 33, 66386 St. Ingbert, Telefon: (0 68 94) 9 63 05 16, E-Mail: kebsaarpfalz@aol.com

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